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Deutschland-Achter startet mit Sieg in Essen in Saison

Essen. Im vergangenen Jahr gab es für den Deutschland-Achter keine Niederlage. Auch die neue Regattasaison begann für das Ruder-Team erfolgreich. Der Sieg in Essen macht Mut für die kommenden Aufgaben.

Deutschland-Achter startet mit Sieg in Essen in Saison

Der Deutschland-Achter auf dem Dortmund-Ems-Kanal. Foto: Caroline Seidel

Erster Start, erster Sieg - der Deutschland-Achter ist erfolgreich in die Saison gestartet. Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) setzte bei der 100. Internationalen Hügelregatta auf dem Baldeneysee seine Siegesserie aus dem Vorjahr fort.

Die unveränderte Weltmeister-Crew von 2017 um Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin) verwies die Konkurrenz aus Polen und den deutschen U-23-Achter auf die Plätze zwei und drei. „Mit dieser Leistung können wir zufrieden sein und optimistisch in den Weltcup starten“, sagte Ocik mit Bezug auf die nächste Aufgabe Anfang Juni in Belgrad.

Wie schon beim Erfolg im ersten Rennen dominierten die Welt- und Europameister auch am zweiten Regattatag das Geschehen. Bei böigem Gegenwind war der Vorsprung bereits bei der 1000-Meter-Marke noch komfortabler als am Vortag. Am Ende betrug er zwei Bootslängen. „Das war eine bessere und engagiertere Leistung als gestern“, kommentierte Trainer Uwe Bender. Vor allem die Steigerung am Sonntag dürfte Trainer Uwe Bender in seiner Entscheidung bestätigt haben, die in der vergangenen Saison ungeschlagene Mannschaft vorerst unverändert zu lassen.

Allerdings taugte die Traditionsregatta in Essen angesichts des überschaubaren Starterfeldes nur bedingt als Gradmesser. Schon in Belgrad beim ersten von insgesamt drei Weltcups dürfte die Konkurrenz stärker sein.

Neben dem Achter nutzten auch weitere DRV-Boote den Wettkampf zur Überprüfung der Frühform. So lieferte sich die WM-10. Annekatrin Thiele zumindest am ersten Regattatag einen beherzten Zweikampf mit der WM-Dritten Magdalena Lobnig. Die Leipzigerin kam nur vier Sekunden hinter der Österreicherin ins Ziel. Beim zweiten Kräftemessen am Sonntag wuchs der Rückstand jedoch auf elf Sekunden an.

Insgesamt waren rund 1.200 Athleten aus 13 Nationen für die Jubiläumsausgabe der Regatta in Essen gemeldet.

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