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Die Oster-Symbole

Die Oster-Symbole

Das Osterlamm ist schon im Alten Testament zu finden.spiller Foto: Eva-Maria Spiller

Von Eva-Maria Spiller

Haltern. Eins ist klar: Ostereier, Schokohasen und das Eiersuchen gehören seit der Kindheit traditionell zu Ostern wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Aber mit dem eigentlichen Osterfest haben diese Dinge eigentlich nichts zu tun. Ostern ist ein christliches Fest. Es wird von katholischen und evangelischen Christen gefeiert.

In der Kirche, da haben zu Ostern ganz andere Dinge eine Bedeutung. Da ist zum Beispiel das Osterlamm. Das ist schon im Alten Testament zu finden. Als die Israeliten in Ägypten gefangen genommen wurden, wurden sie dazu aufgefordert, ein Lamm zum Pessachfest zu schlachten und es zu essen. Jesus nannte sich deshalb selbst das Lamm Gottes, dass er für die Menschen opferte. Deshalb ist auch noch heute in der Kirche die Rede vom „Agnus Dei“, bevor die Kommunion in der Messe stattfindet. Heute findet das Osterlamm bei vielen Leuten an Ostern als Kuchen Platz auf dem Kaffeetisch. Am Karsamstag, wenn das Osterfeuer brennt und geweiht ist, dann wird daran die Osterkerze entzündet. Und in die dunkle Kirche getragen. „Dann wird das Licht der Osterkerze in der Runde verbreitet“, sagt Pfarrer Michael Ostholthoff.

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