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Boogie-Woogie ist noch lange nicht tot

DORSTEN Für Furore sorgte Boogie-Woogie-König Axel Zwingenberger am Freitagabend mit seinem Auftritt im Dorstener Petrinum.

von Von Ralf Pieper

, 10.02.2008
Boogie-Woogie ist noch lange nicht tot

Gelbe Schnabelschuhe, stampfender Sound: Axel Zwingenberg machte dem Boogie-Woogie bei seinem Auftritt in Dorsten alle Ehre.

Ein rollender Bassrhythmus, listige Oktavwechsel bei atemberaubenden Geschwindigkeiten und munter stampfende gelbe Schnabelschuhe: Das sind die Zutaten beim Boogie-Woogie Abend mit Axel Zwingenberger in der Aula des Petrinum. Eine Bühne, ein Mann am Fügel, und „die heißeste Musik, die je für das Klavier erfunden wurde“, wie Axel Zwingenberger selbst den Boogie-Woogie beschreibt. Die Fans reisten aus dem ganzen Ruhrgebiet nach Dorsten um den Hamburger Pianisten als König des Boogie über die Tasten fegen zu sehen. Axel Zwingenberger spielt diese Musik mit jener Intensität, die einen glauben ließ, man säße nicht in der Aula eines Gymnasiums, sondern in einer Boogie-Kaschemme im Chicago der zwanziger Jahre.

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