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Dringender Hilferuf

DORSTEN Es fehlen Lebensmittel! Mit einem dringenden Hilferuf wendet sich der örtliche Kinderschutzbund (KSB) jetzt an alle Dorstener.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 08.02.2008
Dringender Hilferuf

Beim Babysitterkurs des Kinderschutzbundes lernen junge Mädchen die wichtigsten Handgriffe für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit kennen: Erste Hilfe am Kind etwa. Vermittelt wird zudem psychologisches Wissen.

Der KSB unterstützt allein Erziehende und Familien, bei denen das Einkommen hinten und vorne nicht reicht, um die Kinder ausreichend und gesund zu versorgen. „Wir müssen immer wieder feststellen, dass auch in Dorsten Familien wirkliche Not kennen und dass die Grundversorgung nicht mehr gewährleistet ist“, berichtet Sieglinde Metschl, „aber wir stoßen an unsere Grenzen und bitten darum um Lebensmittelspenden“.

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