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Wenige Minuten nach dem Abpfiff des WM-Desasters gegen Südkorea krempelte Luca Schlotmann, der Organisator des „Stadtstrands“ in Dorsten, die Ärmel hoch und sagte: „Jetzt erst recht!“

Dorsten

, 28.06.2018

Diese Entschlossenheit hätten sich die meisten Fußballfans vermutlich auch von Jogis Jungs gewünscht. „Natürlich tut das Aus weh. Wir hatten kalkuliert, dass die Nationalmannschaft mindestens ins Viertelfinale kommt“, sagte Schlotmann am Donnerstag. „Aber wir werden beweisen, dass der Stadtstrand mehr ist als Public Viewing.“

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