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Ode an die Mutter

Sinfonieorchester und Chöre gestalteten ein etwas anderes Konzert zum Muttertag

15.05.2007

Wie auch schon im Vorjahr in der St. Matthäuskirche lockte ein abwechslungsreiches Programm viele Besucher in die St. Johanneskirche. Nach einer herzlichen Begrüßung geleitete der erste Vorsitzende des Stadt-Musikrates Dorsten Dieter Wolff die Zuschauer durch die akustischen Freuden des etwas anderen Muttertagskonzertes. Das Programm bestand aus vier Blocks. Den Anfang läutete das Orchester der Musikschule der Stadt Dorsten unter der Leitung von Josef Jahn mit einem Satz aus Mozarts ?Kleiner Nachtmusik? ein, woraufhin Dubois Gloria, vorgetragen von Kantor Hans Herbert Hüwels mit dem Chor, ein gesanglicher Beitrag von Nikolajczyk in Begleitung von Sonja Jahn an der Orgel und Beethovens ?Die Himmel rühmen?, vom Männergesangsverein 48 Hervest-Dorsten (MGV 48) gesungen, folgte. Der zweite von insgesamt vier Blocks des Programms begann mit einem Orgelsolo von Kantor Hüwels, über den altbekannten Blumenwalzer von Tschaikowski, das ?Lobet den Herrn? des MGV 48 bis zu dem sehr passenden ?Mama? des ?jungen Podiums? (jP), vorgetragen von Heitbrink, Umetani am Klavier und Sonja Jahn an der Harfe. Mit dieser Ode an die Mutter verklingt der zweite Block. Des Weiteren erfreute sich das Publikum an weiteren Beiträgen des Chors mit Kantor Hüwels ?Sah ein Knab ein Röslein stehen?, sowie weitere gesangliche Beiträge des MGV 48 und des ?jP? mit Veerbeck und Umetani und einem musikalischen Beitrag des Sinfonieorchesters mit dem Second Waltz von Schostakovitsch im dritten Block. Der vierte und letzte Block dieses musikalischen Programms schließt das Konzert mit dem ?Frühlingsgruß? von Mendelssohn, Bachs Air über weiteren gesanglichen Ohrenschmaus und dem Gebet aus Moses, dem alle Beteiligten einen besonderen Akzent verliehen, ab. Ein gelungenes, abwechslungsreiches Konzert, das, wie Dieter Wolff versicherte, bei dem nun schon zum zweiten Mal stattfindenden Erfolg und Interesse, im nächsten Jahr in einer anderen Dorstener Kirche als schöne neu aufkeimende Tradition stattfinden könnte. nawi

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