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Von Hape bis zum Bergdoktor

Bücherei St. Antonius hatte schon viele Bestseller in den Regalen

21.05.2007

100 Jahre Lesestoff für Groß und Klein. Unzählige Autoren und Werke fanden in dieser Zeit den Weg in die Bücherei und damit auch zu den Lesern nach Hause. Im Gründerjahr besaßen bereits 67 Familien einen Büchereiausweis, der regelmäßig genutzt wurde, heute verzeichnet die Kartei 180 Mitglieder, von denen immerhin 50 aktiv das Angebot nutzen. Das Repertoire ist mit 2500 Medien für eine Kirchenbücherei schon recht groß. Angefangen bei Historienromanen über Frauenliteratur, Krimis, Thrillern und Kinderbüchern bis hin zu Kassetten, DVD´s, Zeitschriften und Hörbüchern ist alles dabei, was Geschichtenliebhaber brauchen. «Momentan ist das Buch von Hape Kerkeling der Renner unter den Ausleihen», erklärte der Leiter der Bücherei Peter Sumpmann. Neben aktuellen Schriften wie «Die Wanderhure» und diversen Harry Potter-Büchern erfreut sich eine ganz andere Gattung größter Beliebtheit: Die Heimatromane. Fast eine ganze Wand sind mit Geschichten beispielsweise vom «Bergdoktor» gefüllt. «Einige unserer Besucherinnen nehmen manchmal gleich drei bis vier Bücher davon mit und kommen eine Woche später wieder, weil sie die Romane schon ausgelesen haben», erklärte Sumpmann. Die kleinen Besucher von 2 bis 13 Jahren kommen in der Bücherei ebenfalls voll auf ihre Kosten. Angefangen bei Drei-Minuten-Einschlafgeschichten über die Bestseller von Cornelia Funke und die «Wilden Kerle» bis hin zu einigen Büchern der Reihe «Das magische Baumhaus» ist alles dabei, was Kinder gerne lesen. Für die Wissbegierigen gibt es zu dem eine Reihe Sachbücher, allen voran natürlich die «Was ist was»-Serie. Bei so vielen verschiedenen Büchern und Lesern ist es eigentlich erstaunlich, dass die Bücherei noch nicht komplett auf Computer umgestellt wurde. Die PC´s dienen momentan lediglich der Datenerfassung für die Statistik. Die Ausleihe selbst wird noch im Karteikartensystem erledigt. In der Bücherei wird jedoch nicht nur gelesen. Jeden ersten Dienstag im Monat basteln die ehrenamtlichen Mitarbeiter mit den Kindern. dzi

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