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100 Jahre lange Löffel und "Gut-Zucht"

02.10.2007

Hombruch "Nach bestem Wissen und Gewissen" ließen Karl-Heinz Kleinschmidt und Karl Thiesbrummel die Geschichte des Kaninchenzuchtvereins Hombruch Revue passieren. Immerhin handelt es sich ja auch um 100 Jahre. Da war für die neu entstandene Chronik beim ersten und zweiten Vorsitzenden des Vereins schon einiges an Recherche gefragt.

Schon der volle Name des Vereins füllt fast eine ganze Zeile des dreiseitigen Schriftstückes: "Kaninchenzuchtverein W275 KZV Hombruch Volkswohl 07". Dabei steht "W275" für die Gründungsnummer in Westfalen und 07 für das Geburtsjahr 1907. Der Ortsverein besteht damit länger als der Kreisverband Dortmund, der zwei Jahre später entstand. Karl Thiesbrummel feiert ebenfalls ein Jubiläum: Er trat 1947 dem Verein bei und ist damit das älteste noch aktive Mitglied. Geblieben ist er bei seinen "Kleinsilber Gelben", eine der beiden Rassen, die im KZV Hombruch gezüchtet werden. Rund 45 Stück nennt er sein Eigen. Vereinskollegen haben sich auf die "Deutschen Riesen" spezialisiert. Karl-Heinz Kleinschmidt zuletzt außerdem auf die Geschichtsforschung. So hat er die tiefsten Wurzeln des Vereins ausgegraben. "Die Gründung fand 1907 im Gasthof Wiethoff statt. Spontan meldeten sich 81 Personen an."

Das folgende angestammte Vereinslokal behielt seine Stellung für 90 Jahre. Ab 1930 bestand für einige Jahre eine Frauengruppe. 1975 wählten die Mitglieder Karl-Heinz Kleinschmidt zum Vorsitzenden. Schauen und Ausstellungen blieben stets fester Bestandteil im Programm. Genau wie das Vereinsmotto: "Gut-Zucht!" cu

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