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Ärger mit "Dortmunder Weg"

DORTMUND Für die Politik bahnen sich neue Diskussionen um das leidige Thema Mobilfunk an. Denn die Mobilfunkbetreiber kommen beim Aufforsten ihres Antennenwaldes mit dem Dortmunder Weg nicht immer zurecht.

von Von Oliver Volmerich

, 05.02.2008
Ärger mit "Dortmunder Weg"

Ein dichtes Netz an Basisstationen brauchen die Mobilfunk-Betreiber für das UMTS-System. Deshalb wollen sie den Antennenwald weiter aufforsten.

Der Dortmunder Weg sieht vereinfacht gesagt vor, dass beim Neubau von Mobilfunk-Stationen ein Mindestabstand von 100 Metern zu empfindlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Senioren-Einrichtungen oder Krankenhäusern eingehalten werden soll. Doch damit stoßen die Mobilfunk-Planer, die das Netz der UMTS-Stationen möglichst eng ziehen wollen, immer wieder an ihrer technischen Grenzen.

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