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Allein mit sterbendem Vater

DORTMUND Zwei verwahrloste Mädchen mussten in Dortmund mit ansehen, wie ihr verwitweter krebskranker Vater zu Hause starb. Obwohl das Jugendamt von der prekären Situation in der Familie wusste, waren die Kinder mit dem Mann allein.

von Von Christoph Klemp

, 22.02.2008

Es sind exakt 613 Schritte vom Jugendhilfedienst im Dortmunder Stadtteil Mengede bis zum Haus, in dem die siebenjährige Julia und die neunjährige Sabine (Namen von der Redaktion geändert) neben ihrem toten Vater gelegen haben. Ein Fußweg von knapp vier Minuten, der den Mitarbeiterinnen der Jugendhilfe offenbar zu weit erschien.

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