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Alles für die Sicherheit

DORTMUND Das gibt es nicht alle Tage: Mitten in dichter Innenstadt-Bebauung soll ein 61 Meter hohes Hochhaus zu Boden gezwungen werden. Der Aufwand ist enorm: Mehr als 500 Anwohner müssen evakuiert, Straßen gesperrt, U-Bahnen angehalten werden.

von Von Oliver Volmerich

, 15.02.2008

In den vergangenen Wochen wurden schon die direkten Nachbar-Bauten des Volkswohl Bund-Hochhauses abgerissen. Jetzt steht es als Ruine ohne Fenster und Innenleben ganz isoliert und allein an seinem Platz. Nur der Riegel entlang der Hohen Straße, der wie das Hochhaus dem Neubau der Versicherungszentrale weichen soll, ist noch stehen geblieben. Als Schutz für die dahinter liegenden Häuser, erklärt Martin Hopfe, Geschäftsführer der Thüringer Sprenggesellschaft, die dem Riesen den Garaus macht.

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