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Beamter erhält Bewährungsstrafe

DORTMUND Ein städtischer Beamter (45) ist wegen Betruges und Urkundenfälschung zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Angeklagte hatte sich zwischen 2004 und 2006 Beihilfezahlungen in Höhe von rund 24000 Euro erschlichen.

von dpa

, 15.02.2008

Um an die Zuschüsse seines Arbeitgebers zu kommen, hatte er sich Krankheiten ausgedacht und über 100 Arztrechnungen gefälscht. Im Prozess vor dem Dortmunder Amtsgericht hatte der 45-Jährige ein umfassendes Geständnis abgelegt. Das Geld will er vor allem seiner Mutter und seiner Schwester gegeben haben. Beiden soll es finanziell nicht besonders gut gegangen sein.

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