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Bildergalerie

Die Geschichte des Kellers in Bildern

18.05.2018
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So sahen die Räume des Kellers ursprünglich aus: Die Kornbrennerei Krämer hatte hier große Cognac-Fässer aus Limousin-Eiche gelagert. Das Bild zeigt den Raum des späteren Bistros.© Archiv Kornbrennerei Krämer
Gleicher Raum, andere Nutzung: 1957 zog die Tanzschule Suhrmann in den komplett umgebauten alten Cognac-Keller. 1960 wurden die Räume zu klein für die Tanzschule - ihr Nachmieter war die erste Disko an der Geschwister-Scholl-Straße 24, der Blue Room.© Archiv Tanzschule Suhrmann
Erst 1966 erhielt das Untergeschoss die später vom Keller bekannte Form: Die Kornbrennerei vergrößerte sich oberirdisch, damit wuchs auch der Keller. Der spätere Hauptraum der Disko kam dazu. Mit dem Umbau zog auch eine neue Disko ein: Ria's Saloon.© Thomas Thiel (Repro)
Ein undatierter Grundriss aus späteren Zeiten. Er zeigt, dass der spätere „Tatort“-Floor des Kellers (rechts unten) auch mal ein Spielautomatenraum war.© Archiv Kornbrennerei Krämer
Neues Jahrzehnt, neues Konzept: 1982 macht das Holiday auf. © Stephan Schütze (Repro)
Für die wartenden Gäste und alle, die mal frische Luft schnappen wollten, gab es damals einen kleinen Außenbereich an der Geschwister-Scholl-Straße.© Archiv Kornbrennerei Krämer
Der Holiday-Betreiber Günther Link (Mitte), genannt „Lord Link“, war berühmt-berüchtigt für seine spektakulären Aktionen.© Privatarchiv Michael Kalies
Michael Kalies war der Haupt-DJ im Holiday. Später übernahm er die Disko zusammen mit seiner Frau Martina. © Privatarchiv Michael Kalies
Promi-Alarm: Auch BVB-Profis schauten gerne mal im Holiday vorbei. Hier posieren unter anderem Andi Möller (2.v.l.), Martin Driller (Mitte, mit Leoparden-Innenkragen) und Michael Schulz (1.v.r.) bei einer Runde Bier im Bistro.© Privatarchiv Michael Kalies
Das Holiday organisierte auch Jux-Rallyes durch das Münsterland oder das Sauerland, zu der sich einmal im Jahr über 100 Zweier-Teams trafen. Bei der „Höllenfahrt zu Himmelfahrt“ ging es darum, allerlei ungewöhnliche Aufgaben auf dem Weg zu lösen, etwa in Häusern am Wegesrand ein Ei zu kochen oder sich in einer ausgeliehenen Uniform fotografieren zu lassen. Danach wurde im Holiday gefeiert.© Privatarchiv Michael Kalies
Michael Kalies (links) übernahm das Holiday 1989.© Privatarchiv Michael Kalies
Das Holiday 1989: Reetdächer und Plastikpalmen sorgten für Urlaubsstimmung.© Privatarchiv Michael Kalies
Bunt-poppig: der Eingang des Holiday.© Privatarchiv Michael Kalies
Das Hauptpublikum des Holiday kam so gegen 23.30 Uhr. Dann wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.© Privatarchiv Michael Kalies
DJ Michael Kalies (rechts) war bekannt für seinen ausgefallenen Klamottenstil.© Privatarchiv Michael Kalies
1996 machte der Keller auf. Von Anfang an dabei: der legendäre Werbespruch „Wer nicht lieb ist, kommt in' Keller“.© Privatarchiv Miriam Graßhoff
Der Keller war besonders bei Studenten beliebt.© Privatarchiv Miriam Graßhoff
Im Keller gab es nur Flaschenbier - davon aber viel.© Privatarchiv Miriam Graßhoff
Besonders bei den Studenten-Partys am Donnerstag waren im Keller weit mehr als die eigentlich erlaubten 400 Gäste.© Privatarchiv Miriam Graßhoff
Amen: eigenwillige Innen-Einrichtung im Keller.© Privatarchiv Miriam Graßhoff
Den Keller gab es bis 2015.© Dieter Menne (Archiv)
Dann endete die 65-jährige Geschichte des Untergeschosses an der Geschwister-Scholl-Straße 24 als Disko-Standort.© Dieter Menne (Archiv)