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CDU: OB bei Bargeld-Affäre kein Opfer

DORTMUND Während CDU, Grüne und FDP/Bürgerliste gestern im Rat personelle Konsequenzen aus der Bargeld-Affäre forderten, wies die SPD das Ansinnen als voreilig zurück - und verwies auf die noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen von Rechnungsprüfungsamt und Staatsanwaltschaft.

von Von Gaby Kolle

, 14.02.2008
CDU: OB bei Bargeld-Affäre kein Opfer

Olaf Radtke (SPD) hat die Akteneinsicht keine neuen Erkenntnisse gebracht, "die unmittelbare Konsequenzen rechtfertigen."

"In jeder normalen Firma wäre der Chef schon längst gefeuert worden", meinte Dr. Jürgen Eigenbrod mit Blick auf OB Dr. Gerhard Langemeyer, der kein Opfer, sondern als oberster Chef der Stadtkasse und seines Amtes "an allen versagenden Stellen der eigentliche Verantwortliche"gewesen sei.

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