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Chance auf Museum steigt

DFB setzt auf NRW

24.05.2007

Die Chancen Dortmunds, Standort des Nationalen Fußball-Museums zu werden, sind deutlich gestiegen - liegen gewissermaßen bei 1 : 4. Denn der Deutsche Fußball-Bund (DFB) favorisiert bei der Standortsuche die vier Bewerberstädte aus Nordrhein-Westfalen. Das sind neben Dortmund Gelsenkirchen, Köln und Oberhausen. «Für den Tendenzbeschluss des Präsidiums war vor allem die generelle Bedeutung des Bundeslandes NRW auf der Fußball-Landkarte ausschlaggebend», erklärte der DFB in einer offiziellen Mitteilung. Insgesamt hatten sich 14 Städte aus ganz Deutschland um das Fußball-Museums, das jährlich bis zu 250 000 Besucher anlocken soll, beworben - wobei Dortmund im Gegensatz zu den meisten anderen Kandidaten noch keinen konkreten Standort-Vorschlag unterbreitet hatte. Laut Ausschreibung wünscht sich der DFB für das Museum eine zentrale, innerstädtische Lage und eine möglichst miet- und provisionsfreie Überlassung eines passenden Gebäudes mit einer Fläche von 4500 bis 6500 Quadratmetern. Ob sich ein solches Objekt in Dortmund findet, muss nun noch geklärt werden. Ohnehin will der DFB in den kommenden Wochen erst einmal weitere Gespräche führen und hält auch mit der Landesregierung engen Kontakt. Oli

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