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Ein "Bogen" für die Westfalenhütte

DORTMUND Für die Neuerschließung der Westfalenhütte setzt die Verwaltung auf einen Straßenneubau parallel zur Rüschebrinkstraße.

von Von Oliver Volmerich

, 02.10.2007
Ein "Bogen" für die Westfalenhütte

Nach dem Vorschlag der Verwaltung soll die Verbindung der Logistikfläche an der Feineisenstraße (am linken Bildrand) das Zementwerk (oben links) umrunden, um dann parallel zur Rüschebrinkstraße (im Grünstreifen, der horizontal durch das Bild verläuft) zum Springorumknoten (rechts oben) zu führen.

Die Trasse soll die ehemalige P 4-Fläche an der Feineisenstraße im Nordwesten des Riesen-Areals, wo inzwischen mehrere Logistikzentren angesiedelt sind, mit dem Springorumknoten als Zufahrt zur B 236 im Südosten verbinden. Der Flächennutzungsplan sah noch eine Verbindung zentral über das geräumte Gelände der alten Sinteranlage vor – so wie es weiterhin auch die Politik in Scharnhorst und der Landschaftsbeirat fordern.

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