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?Es geht um das globale Überleben?

Europäischer Weltladentag an der Reinoldikirche

14.05.2007

Fair gehandelte Produkte und naturbelassene Lebensmittel standen am Samstag vor der Reinoldikirche im Mittelpunkt: Der europäische Weltladentag informierte über die Projekte der Dortmunder Weltgruppen. Ein Thema von größter Wichtigkeit: ?Es geht letzten Endes um das globale Überleben von uns allen?, betont Ökumene-Referent Gerd Plobner. ?Viele sagen: `Ich weiß nicht, was ich tun kann´?, fügt Helga Jänsch vom Agenda-Büro hinzu, ?deswegen geben wir hier Beispiele, wie man ganz konkret handeln kann.? Das Warenangebot wachse ständig, auch die Kaufhäuser übernähmen zunehmend Produkte aus dem fairen Handel, so Plobner: ?Karstadt zum Beispiel hat schon 45 Produkte im Sortiment.? Schließlich böten die fairen Waren Vorteile für beide Seiten, erklärt Plobner: Nicht nur die Erzeuger erhielten bessere Preise und damit eine Lebensgrundlage, auch die Verbraucher ?profitieren von der hervorragenden Qualität, die meistens noch über den Bio-Standards liegt.? Fair gehandelte und gentechnisch unveränderte Lebensmittel wie Kaffee und Tee, Saft, Reis oder Honig, aber auch Spielzeug und Kleidung konnten an den rund 20 Ständen direkt vor Ort besichtigt und gekauft werden. Außerdem informierten die beteiligten Organisationen wie Terre des Hommes, Gepa, Attac und das Infozentrum Dritte Welt e.V. über die weiteren Angebote und Aktionen, etwa zum G8-Gipfel Anfang Juni. Das Engagement der hiesigen Organisationen hat Dortmund bereits zweimal den Titel ?Hauptstadt des fairen Handels? eingebracht. Die diesjährige Auszeichnungsfeier findet am 19. September statt, Schirmherrin Heidemarie Wieczorek-Zeul wird in Dortmund den Preis verleihen. tag Weitere Infos zum fairen Handel im Agenda-Büro unter Tel. 50-22067

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