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Festnahme nach Chaos-Flucht

DORTMUND Was der Bankräuber (37) gestern ablieferte, war kein Stoff für einen großen Ganoven-Krimi – sondern eher eine Anekdote für „Pleiten, Pech und Pannen“: Gerade eine Straße weit kam er mit dem Fluchtwagen – da war sein Ford schrottreif. Festnahme.

von Von Andreas Wegener

, 05.02.2008
Festnahme nach Chaos-Flucht

Gegen 9.45 Uhr hatte der Räuber mit Maske und Gewehr die Sparkasse an der Schützenstraße betreten. Als er kurz darauf Hals über Kopf mit einem vierstelligen Eurobetrag flüchtete, hätte er um ein Haar zwei Zeugen umgerannt. Die riefen die Polizei und rannten hinterher, sahen den Täter um die Ecke in einen Kombi steigen. Ein Polizeisprecher: „In diesem Moment löste ein Security-Pack aus und hüllte ihn in eine farbige Rauchwolke.“

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