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Gesang im Schlosspark

Neue Bühne beim 38. «Tag des Liedes» in Bodelschwingh

19.05.2007

«Wir sind sehr stolz, dass wir das Fest auf die Beine gestellt haben», berichtet die zweite Vorsitzende Angelika Fischer. Unterstützung gab es dabei vom Heimatverein Mengede und den umliegenden Chören, die das Fest in den vorherigen Jahren abwechselnd ausrichteten. «Uns gibt es ja erst seit 2003», erklärte Frau Fischer, «In diesem Jahr wollten wir uns dann auch mal trauen!» Bierstände, eine Grillstation, Zelte und Sitzgelegenheiten wurden aufgebaut und sorgten für die passende Umgebung. «Auf die Bühne sind wir besonders stolz. Wir hoffen, dass die Akustik in diesem Jahr so gut ist, dass man auch noch am anderen Ende des Platzes etwas hört», berichtet Angelika Fischer. Glücklicherweise macht uns auch das Wetter keinen Strich durch die Rechnung.» Die neue Bühne betraten als erstes die Jagdhornbläser des Deutschen Teckelclubs und die Groppenbrucher Jagdhornbläser. Weiter ging es mit dem gemischten Chor Westerfilde und dessen Nachwuchs-Chor. Auf der Bühne standen außerdem der Männergesangs-Verein «Quartett Sangesfreunde Westhausen», der katholische Kirchenchor «Cäcilia», der Chor «Heimatmelodie» der Deutschen aus Russland, der Männerchor Huckarder Hansa Harmonie sowie die evangelischen Kirchenchöre aus Bodelschwingh, Westerfilde und Deininghausen. Zum Abschluss sang schließlich der Männergesangs-Verein «Frohsinn». Joachim Küssner, erster Tenor, musste sich also bis zum Ende gedulden: «Ich bin ein wenig aufgeregt und nervös aber ich freu mich schon. Das ist mein erster Auftritt beim Tag des Liedes.» Für die Besucher bestand die Möglichkeit bei Liedern wie «Alle Vögel sind schon da» oder «Geh' aus mein Herz» lautstark mitzusingen. Auch die kleinen Besucher kamen auf ihre Kosten: Die Pfadfinder organisierten Spiele für Kinder und einen Schminkstand. Sogar Stockbrot konnte gebacken werden. Auch für den langjährigen Besucher Werner Schäfer war das Fest ein voller Erfolg: «Der Tag des Liedes ist ja schon ein fester Bestandteil dieses Ortes geworden», findet er. Lena Reil

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