Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Haushaltsgeld reicht nicht

DORTMUND Kämmerin Dr. Christiane Uthemann schien sehr zuversichtlich, dass der formal zwar ausgeglichene aber faktisch defizitäre Doppelhaushalt 2008/09 mit einem Notgroschen von fast 20 Mio. € bis Ende 2009 „Diegel-fest“ ist. Doch der Regierungspräsident macht ihr einen Strich durch die Rechnung: zu viele Risiken.

von Von Gaby Kolle

, 18.02.2008
Haushaltsgeld reicht nicht

Auch die WestLB-Krise lässt den Notgroschen der Stadt schmelzen, weil die Sparkasse voraussichtlich 9,3 Mio. € weniger an Gewerbesteuern überweisen kann.

„Wir haben erhebliche kommunalaufsichtliche Bedenken gegen die Haushaltssatzung 2008/2009“ heißt es in einem Schreiben, das Helmut Diegel (CDU) an OB Dr. Gerhard Langemeyer (SPD) und die Kämmerin geschickt hat. Der Regierungspräsident war in eine vierwöchige Verlängerung gegangen, um das  mit rot-grüner Mehrheit verabschiedete Werk, das ihm Ende Dezember zugegangen war, unter die Lupe zu nehmen. Schließlich klafft für 2008/09 im Etat ein Loch von insgesamt über 90 Mio. €, das aus der eisernen Reserve, der so genannten Ausgleichsrücklage  aufgefüllt wird. Dennoch will die Stadt in 2010 wieder schwarze Zahlen schreiben.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Halterner Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden