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Hinterhältiger Reizgas-Überfall auf Rollstuhlfahrer

DORTMUND Ein gemeiner Räuber hat Freitagmittag einen 78-jährigen Rollstuhlfahrer überfallen. Er sprühte ihm Reizgas in die Augen und griff gezielt in seine Jackentasche, wo das Geld steckte, das der Gehbehinderte kurz vorher von der Bank abgeholt hatte. Offebar hatte ihn der Täter vorher ausspioniert

08.02.2008
Hinterhältiger Reizgas-Überfall auf Rollstuhlfahrer

Die Fahndung verlief bisher negativ. Wer kann Angaben zu dem Tankstellen-Räuber machen?

Nach eigener Schilderung fuhr der gehbehinderte Dortmunder nach einem Sparkassenbesuch am Freitag (8. Februar) gegen 12.30 Uhr mit seinem Elektrorollstuhl gerade nach Hause. Plötzlich sprühte ihm der unbekannte Täter in der Straße Weltacker in Höhe der Hausnummer 4 in Lütgendortmund, eine reizende Flüssigkeit in die Augen. Der Unbekannte griff seinem Opfer gezielt in die Jackentasche und stahl ihm Bargeld, die Bankkarte und Kontoauszüge. Der Räuber flüchtete danach in unbekannte Richtung.

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