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Jugendamt: Überlastet, überfordert

DORTMUND Offenbar hat das Jugendamt im Falle der beiden verwahrlosten Mädchen (7/9) falsch reagiert. Offenbar war es nicht die erste Fehleinschätzung. Denn unter Dortmunder Pädagogik-Experten hält sich seit längerem die Ansicht, dass der Jugendhilfedienst nicht nur überlastet, sondern bisweilen überfordert ist.

von Von Jörg Heckenkamp und Andreas Wegener

, 27.02.2008
Jugendamt: Überlastet, überfordert

Was die beiden Mädchen hinter den Jalousien im verfallenen Haus in Dortmund-Mengede erlebt haben, ist schier unglaublich.

Monika Landgraf, Vorsitzende der Stadteltern, meint: „Die Frage muss sein: Wie können Qualität und Quantität des Jugendhilfedienstes aufgestockt werden.“ Wenn ein Vater alleine mit zwei kleinen Kindern lebt und Krebs im Endstadium habe, dann „ist der Fall doch einigermaßen klar, da muss man sich persönlich kümmern“.

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