Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

'Keine Zeit für Hängepartien'

Wenn die Trillerpfeifen lärmen und die roten IG-Metall-Fahnen wehen, dann ist klar: Die Beschäftigten in der Eisen- und Stahlindustrie wollen mehr Geld. Bei Hoesch Spundwand und Profil (HSP) trat gestern die Belegschaft in den ersten Warnstreik und legte zum Teil die Rheinische Straße lahm.

07.02.2008

Bis zu 200 Kollegen, so schätzte Thomas Heuser vom Vertrauenskörper, hätten bei dem Warnstreik mitgemacht. "Das ist eine ordentliche Beteiligung", war er zufrieden. HSP hat zurzeit rund 400 Mitarbeiter. Insgesamt legten gestern etwa 10 000 Beschäftigte in zwölf westdeutschen Städten ihre Arbeit nieder.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Halterner Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden