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Nach den Sommerferien soll an allen NRW-Schulen der Unterrichtsausfall erfasst werden. Die Landesregierung will so mehr Transparenz erreichen. Lehrervertreter sehen das Vorhaben kritisch.

Dortmund

, 04.07.2018

„Die Erfassung des Unterrichtsausfalls löst nicht das Problem. Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fett“, sagt die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) zum Vorhaben der Landesregierung, den Unterrichtsausfall flächendeckend zu erfassen. Ein Rundruf bei den Vertretern der verschiedenen Schulformen in Dortmund vermittelt eine ähnliche Einschätzung: Viel Arbeit, wenig Ehr’ - so lassen sich die Meinungen zusammenfassen. Im besten Fall sehen Schulleiter das Vorhaben als notwendiges Übel.

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