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Mädchen-Schicksal beschäftigt Bezirksregierung

DORTMUND Das Schicksal der beiden Mädchen aus Mengede, die wochenlang allein sich selbst und ihren sterbenden Vater versorgen mussten, schlägt weiter hohe Wellen. Auch nach der Pressekonferenz des in die Kritik geratenen Dortmunder Jugendamtes bleiben viele Fragen offen.

26.02.2008

Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt immer mehr der Vater der beiden Kinder, dem das Amt auch gegenüber den RN  „Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit“ attestierte. Ein Charakterbild, das im Stadtteil Mengede mehr als umstritten ist. Recherchen vor Ort ergaben eine andere Version: „Ich wusste gar nicht, dass der Kinder hatte“, sagte eine Nachbarin. „Die hätte er doch gar nicht haben dürfen.“ Viele wissen: Insgesamt zehn seiner zwölf Kinder wurden dem Vater entzogen.

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