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Mit süßen 17 auf dem Weg zum Forschungs-Olymp

DORTMUND Isha Jain erinnert sich noch an die Schultüte, ihre Lehrer an der Ostenberg-Grundschule in Barop erinnern sich an eine ganz besondere Schülerin. Heute ist die Amerikanerin indischer Abstammung süße 17, ihr Weg gepflastert mit wissenschaftlichen Auszeichnungen, die sie bis ins Weiße Haus führten. Jetzt ist sie zurück in Dortmund.

von Von Gaby Kolle

, 15.02.2008
Mit süßen 17 auf dem  Weg zum Forschungs-Olymp

Isha Jain in einem Labor des Dortmunder Max Planck Instituts.

Für insgesamt drei Monate forscht die Überfliegerin - bejubelt von New York Times und Washington Post - am Max-Planck-Institut (MPI) für Molekulare Physiologie. Sie untersucht im Labor krank machende Moleküle an Bakterien. "Wir hoffen, dass wir mit ihrer Arbeit einen Beitrag zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten leisten können", sagt ihr wissenschaftlicher Betreuer Dr. Wulf Blankenfeldt.

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