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Nachtvorlesung: Regelmäßig zum Check

DORTMUND „Bei der Prävention ist viel Geld im Spiel. Deshalb gehen Sie zuerst zum Arzt Ihres Vertrauens und nicht in ein Präventionszentrum“, rät Professor Hubertus Heuer, Kardiologe und Ärztlicher Direktor des St.-Johannes-Hospitals.

von Von Heike Thelen

, 13.02.2008

Bei der Nachtvorlesung im HCC beleuchtete er mit dem Internisten Dr. Prosper Rodewyk Fragen zu Prävention und Rundumcheck. „Vor allem Männer zwischen 40 und 60 Jahren gehen nie oder selten zum Arzt; sie sind scheinbar unkrankbar“, beschreibt Rodewyk seine Beobachtung. Dadurch würden viele Erkrankungen zu spät erkannt. Deshalb wirbt er für die von den Krankenkassen bezahlte jährliche Krebsvorsorge für Frauen ab dem 20. (beim Gynäkologen) und für Männer ab dem 45. Lebensjahr (beim Urologen) sowie ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre für einen Check-Up beim Hausarzt mit Anamnese, körperlicher sowie Blut- und Urinuntersuchung. Außerdem empfiehlt er Männern wie Frauen, ab dem 55. Lebensjahr, einmal im Jahr zur Darmspiegelung zu gehen.

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