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Ohne großen Schriftverkehr

Austausch zwischen Bürgern und Stadt

23.05.2007

Scharnhorst Was geschieht mit den Grünflächen in unserer Stadt? Wer ist für die Säuberung zuständig? Welche Planungen stehen seitens der Stadt in naher Zukunft an? Auf diese Fragen bekamen Scharnhorster Bürger und Mieterbeiräte am Dienstagabend Antwort. Rüdiger Schmidt (SPD), Josef Hümmecke und Andreas Gloth (Tiefbauamt) sowie Michael Stöckert (Regiebetrieb Stadtgrün) informierten in der Gaststätte zur alten Eiche. «Ich finde es einfach wichtig, dass die Bürger ihre Anliegen auch mal direkt bei Vertretern der Stadt vorbringen können und dass nicht alles über die BV und den ganzen Schriftverkehr laufen muss», betonte Schmidt. Lothar Hötzel stellte gleich mehrere Fragen und gab Anregungen, stellvertretend für viele Bürger. So sollte man sich die Wege in der MSA-Siedlung auch einmal bei schlechtem Wetter ansehen. Dann könne man die Unebenheiten aufgrund der vielen Pfützen deutlich erkennen. Außerdem empörte er sich über die DEW. Sie habe neue Leitungen gelegt und ihre Rohre auf den Grünflächen gelagert. «Da ist seitdem nichts mehr übrig vom Rasen. Gesät hat danach auch kein Mensch mehr, und übrig geblieben ist nichts als Unkraut.» Ein weiterer Brennpunkt sei der Bürgerplatz. Nach dessen Verlegung und dem aufgerissenen Asphalt sei auch an der alten Stelle nicht wieder gesät worden. Andere Bürger beschwerten sich über den starken Laubfall vor allem am Eichenwald, an der Sülbeckstraße oder auch der Freibergstraße. «Hierfür hatte die LEG mal eine Initiative mit Müllbeuteln ins Leben gerufen, bei der man pro Beutel 15 Cent bezahlen muss», warf Andreas Gloth ein. Das Gebiet des ehemaligen Aussiedlerheimes an der Hostedder Straße werde aller Voraussicht nach als Grünfläche gestaltet, berichtete Josef Hümmecke. Und er blickte keineswegs verdrossen auf Scharnhorst. «Die Grünflächen sind hier prinzipiell gut erhalten. Für Einzelschicksale ist die Stadt einfach zu groß, um da zeitnah zu agieren.» Teilweise stehe einfach zu wenig Geld zur Verfügung, und das nötige Personal sei auch nicht da. Hümmecke: «Wir sind in stetigem Kontakt mit der EDG, um allzu große Verschmutzungen zu vermeiden.» Läm

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