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?Regenbogenhaus? auf dem Weg zum Familienzentrum

Nach 25 Jahren Taufe

16.05.2007

Brackel Es war rappelvoll in der kleinen Brackeler Nebenstraße. Und alle blickten sie neugierig in Richtung Kindergarten Kaldehofweg. So hieß der nämlich über 25 Jahre, ohne dass sich jemand daran gestört hätte. Und doch schienen alle Zaungäste irgendwie erleichtert, als Werner Hölscher, Vorsitzender des Presbyteriums, die Tafel enthüllen ließ. Riesiger Applaus und das Klicken vieler Fotoapparate folgten, als in riesigen Lettern das Geheimnis um das ?Regenbogenhaus? gelüftet wurde. ?So wie der Regenbogen eine Verbindung von Himmel und Erde ist, so soll diese Einrichtung zu einer engeren Verbindung innerhalb der Gemeinde führen?, freute sich Hölscher bei der Taufe. Den neuen Namen hat die Einrichtung einem kleinen Wettbewerb zu verdanken. Die Eltern der Sprößlinge und die Gemeindemitglieder sammelten über 60 Vorschläge, die von einem Gremium ausgewertet wurden. Mit dem Resultat sind nun alle sehr zufrieden. ?Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Ab 1. August sind wir eines von sechs evangelischen Familienzentren. Wir wollen 2008 das Güte-Siegel vom Land NRW überreicht bekommen?, blickt Hölscher zuversichtlich in die Zukunft. Das Angebot wird erweitert und bietet nicht mehr nur den Kindern eine Anlaufstelle. Damit springt das ?Regenbogenhaus? auf den vom Land NRW gesteuerten Zug auf. Bis 2012 sollen möglichst viele Gemeinden mit den Kindergärten und städtischen Institutionen zu Familienzentren erweitert werden. ?Sicherlich einen Teil dazu beigetragen hat auch die Tatsache, dass wir nun vier Gruppen im Angebot haben. Sie bieten Raum für 100 Kinder. Diesen Platz haben wir ja seit letztem Jahr durch unseren schönen Anbau?, berichtete Karin Fröhling, Leiterin des Kindergartens. Interessierte, die das neue alte Regenbogenhaus kennen lernen möchten, können sich mit ihr unter Tel. 20 03 31 in Verbindung setzen. Läm

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