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Reise in die NS-Vergangenheit

DORTMUND Alles ist irgendwie anders, seitdem sie sich mit der Vergangenheit beschäftigt haben, die gewohnte Umgebung erscheint in ganz anderem Licht: Mädchen und Jungen aus Dortmund suchten Spuren des NS-Regimes in ihrer Umgebung; und fanden sie.

von Von Ralf Michalak

, 10.02.2008
Reise in die NS-Vergangenheit

Junge Gesicher von damals und heute: Die direkte Konfrontation macht betroffen.

  103 Kinder, die Anfang der 1940er-Jahre in die Vernichtungslager deportiert wurden, haben sie ausfindig gemacht (wahrscheinlich waren es mehr) - oder besser,  die Erinnerung an sie. Eine von ihnen, Hannelore (Hanna Lore) Daniel, steht stellvertretend für die ermordeten Kinder. Es gibt keine Fotos von Hannelore, keine Briefe. Nur ein paar Zeilen, die ein Nachbarskind schrieb und sich darin an die Jüdin Hannelore erinnert, die mit 16 Jahren in Auschwitz ermordet wurde.

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