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Rheinische Straße

DORTMUND xxx

12.06.2008

Nach Abschluss des Stadtbahnbaus beginnt jetzt Oberflächen-gestaltung an der Dorstfelder Brücke – Baustelle bis Januar 2009 Seit dem 28. April quert die Stadtbahn die City in Ost-West-Richtung unter der Erde. Damit ist der Stadtbahnbau auf dieser Strecke abgeschlossen und der Weg frei für den Rückbau provisorischer Einbauten sowie die endgültige Gestaltung an der Oberfläche. Nach dem Baustart an der Weißenburger Straße und der Hamburger Straße vor wenigen Tagen geht es am kommenden Montag, 16. Juni 2008, auch im Westen an der Dorstfelder Brücke los.

Zunächst werden die nicht mehr benötigten Gleise sowie eine während der Bauzeit notwendige Hilfsbrücke ausgebaut, die im Mittelbereich der Rheinischen Straße in Höhe der Annenstraße liegt. Um die Beeinträchtigungen während der Bauzeit so gering wie möglich zu halten und eine Vollsperrung der Rheinischen Straße zu vermeiden, erfolgt dies in zwei Abschnitten, wobei der Verkehr jeweils um die Baustelle herumgeführt wird.

Im nächsten Schritt wird der Straßenzug neu gestaltet. Er erhält beidseitig Rad- und Gehwege sowie Mittelinseln, damit Fußgängerinnen und Fußgänger die Straße gefahrlos überqueren können. Verkehrlich wird zunächst der stadtauswärts führende Verkehr auf der Rheinischen Straße über die Spur des Gegenverkehrs umgeleitet. Diese Phase wird voraussichtlich bis Mitte August abgeschlossen sein.

Anschließend wird dann ab Ende August der stadteinwärts führende Verkehr auf der Rheinischen Straße ebenfalls über die Spur des Gegenverkehrs umgeleitet. Im Zuge dieser Umleitung ist es auch notwendig, die Annenstraße im nördlichen Abschnitt zu sperren. Die Zufahrt zum Sparkassen-Parkplatz wird dann über die Adlerstraße gewährleistet. Sämtliche Rückbau- und Straßenneumaßnahmen werden dann bis Mitte Januar 2009 abgeschlossen sein.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden ihre Ziele im Baustellenbereich immer erreichen können. Sie werden zusätzlich per Hauswurfsendungen über anstehende Beeinträchtigungen informiert.

Das Stadtbahnbauamt bittet auch im Namen der beteiligten Baufirmen um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen durch der Bauarbeiten. Alle Beteiligten bemühen sich, sie so gering wie möglich zu halten.

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