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Statt Forschen auch mal Fußball

DORTMUND "Fischmädchen" neckten die Klassenkameraden Isha Jain (Foto) gern, weil das Interesse der außergewöhnlichen Nachwuchswissenschaftlerin lange den Zebrafischen galt. Ihr gelang es, auf mikroskopischer Ebene zu messen, dass die Knochen in den Flossen von Zebrafischen in Schüben statt gleichmäßig wachsen. Sie hofft, dass ihre Ergebnisse zur Entwicklung von Therapien bei Wachstumsstörungen und Knochenbrüchen beitragen.

von Von Gaby Kolle

, 15.02.2008
Statt Forschen auch mal Fußball

Isha Jain ist Finalistin beim so genannten "Jugend-Nobelpreis".

Wenn Isha nicht gerade auf dem Niveau einer Doktorandin forscht, spielt sie Fußball, bezaubert mit klassischem indischen Tanz, bastelt Schmuck und ist Mitglied im heimischen Ski-Club. Bei allen Erfolgen wirkt sie herrlich normal. "Ich habe das Fußballspiel Sonntag am Bildschirm gesehen", erzählt sie - und meint Borussia gegen Schalke.

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