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Von Pferden, Eseln und Dienstwagen

DORTMUND Das „Kleine 1x1 der Sozialen Marktwirtschaft“, das die IHK an Schulen in Dortmund verteilen lässt, hat durchaus auch für Menschen jenseits von Pubertät und Abi-Stress Unterhaltungswert. Immer wieder erfrischend ist es, wenn die Bürokraten mit ihrer überbordenden Phantasie auf die Schippe genommen werden.

von Von Bettina Kiwitt

, 20.02.2008

So erfährt der Leser im 1x1, dass sich die Spitzenbeamten des Bundesfinanzministeriums „im steten Bemühen, das Steuerrecht möglichst exakt der Lebenswirklichkeit anzupassen“, gründlich in die Pferdematerie eingearbeitet haben. Es ging dabei um die staatstragende Frage, welches Tier bei einem Kauf mit einem normalen Mehrwertsteuersatz zu belegen ist und welches mit einem ermäßigten Satz. Dabei machen die Bürohengste deutlich: Pferd ist nicht gleich Pferd. Während nämlich für „Hengste, Wallache, Stuten, Fohlen“ grundsätzlich der ermäßigte Steuersatz gelte, sei auf „Przewalski-Pferde, Tarpane (Mongolei) sowie Zebras und Zebroide“ der volle Satz anzuwenden.

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