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Winziger geht's kaum

Maschinen von der Größe eines Staubkorns, chemische Produktionsanlagen im Fingerhutformat oder medizinische Instrumente, die nur noch unter einem Mikroskop sichtbar werden: Die unsichtbare Revolution hat längst begonnen.

18.02.2008

Die Nanotechnologie macht es möglich. Winziger geht's kaum. Ein Nanometer ist ein Millionstel Millimeter. Fünftausend mal dünner als ein menschliches Haar. Wenn es um die Erforschung, Bearbeitung oder Herstellung von Gegenständen geht, die kleiner als 100 Nanometer sind, also mehr oder weniger im Reich von Atomen und Molekülen, ist Dortmund nicht nur Spitze, sondern seit gestern auch Schauplatz für die erste, landesweite Nano-Konferenz. Rund 800 Unternehmer und Wissenschaftler sind im Kongresszentrum der Westfalenhallen zusammen gekommen, um sich über die winzigen Teile, die Großes tun, auszutauschen.

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