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Zwei Kühe spielten Roulette

Großes Fest der SG Phönix Eving

19.05.2007

Eving Ein ungewöhnliches Bild auf der Sportanlage Grävingholz: Statt der 22 Fußballspieler, die sich sonst bei der SG Phönix Eving auf dem Platz befinden, begrüßen Himmelfahrt die Kühe Sally und Berta sämtliche Besucher des Sportklubs. Auf der großen Wiese abseits des Sportplatzes hatte Landwirt Nils Frielinghaus ein 20 mal 30 Meter großes Feld mit rund 600 Feldern markiert: das Spielfeld fürs Kuhfladen-Roulette. Die Partie konnte beginnen, und nur der Wolkenhimmel bereitete Frielinghaus Sorgen. «In den vergangenen Jahren kamen die Gäste mit dem Fahrrad aus der Umgebung. Aber wenn ich jetzt mal zum Himmel schaue ...» Zu den Regeln dieses ländlichen Glücksspiels: Die Besucher kaufen sich Lose, auf denen Nummern sind. Die Kuh läuft bei Spielbeginn über die gekennzeichnete Grünfläche. Die «Zocker» warten nun nur noch, auf welchem Feld die Kuh ihren Fladen verliert. Der Gewinner erhält 400 Euro, die Inhaber der acht angrenzenden Felder erhalten immerhin noch 50 Euro. «Ich habe außer Sally und Berta noch 78 Kühe auf meinem Hof. Und beim Roulette mache ich schon zum dritten Mal mit. Es ist immer wieder ein Ereignis», berichtet Nils Frielinghaus. Mit einem Durchlauf von 1000 bis 2000 Leuten rechnete Frank Hibbeln, sportlicher Leiter der SG, schon vor Beginn der Veranstaltung. «Wenn alles glatt geht.» Die Kinder jedenfalls amüsierten sich prächtig auf der riesigen Hüpfburg. Und in der Nähe der Umkleidekabinen stand ein Parcours für Quads, bei dem auch die Motorsport-Freunde auf ihre Kosten kamen. Einen Teil des Erlöses möchte der Sportklub in den Bau eines neuen Vereinsheimes stecken. Hibbeln berichtet: «Den Bauantrag haben wir gestellt. Jetzt müssen wir abwarten, was die Stadt dazu sagt.» Läm

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