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Dresdner „Tatort“ oben - Katie Fforde hält Abstand

Berlin. Ungewöhnlicher Wochentag: Der „Tatort“ lief am Montag - gefühlt war es jedoch ein Sonntag. Obwohl der Krimi nicht über die Acht-Millionen-Zuschauer-Marke kam, lag er beim Publikum klar vorn.

Dresdner „Tatort“ oben - Katie Fforde hält Abstand

Die Ermittlerinnen Henni Sieland (l, Alwara Höfels) und Karin Gorniak (Karin Hanczewski) bei der Arbeit. Foto: Wiedemann & Berg/MDR/Daniela Incoronato

Der Dresdner „Tatort“ hat sich am Montagabend locker gegen alle anderen TV-Programme durchgesetzt.

Der Krimi „Wer jetzt allein ist“, in dem sich die beiden Kommissarinnen Henni Sieland (Alwara Höfels) und Karin Gorniak (Karin Hanczewski) undercover auf einer Datingplattform tummeln, interessierte ab 20.15 Uhr 7,62 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 25,4 Prozent.

Knapp halb so groß war das Interesse an softer ZDF-Unterhaltung. 3,64 Millionen Menschen (12,1 Prozent) wollten die Romanze „Vergissmeinnicht“ aus der Katie-Fforde-Reihe sehen, in der es eine New Yorker Medizinerin (Henriette Richter-Röhl) unfreiwillig in die Landarztpraxis ihres Vaters (Rudolf Kowalski) verschlägt.

Die Sat.1-Actionkomödie „R.E.D. - Älter, Härter, besser“ mit Bruce Willis und Morgan Freeman brachte es auf 2,16 Millionen Zuschauer (7,5 Prozent), das ProSieben-Jugendabenteuer „Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste“ mit Dylan O'Brien auf 1,90 Millionen (6,9 Prozent) und der ProSieben-Science-Fiction-Film „Avatar - Aufbruch nach Pandora“ auf 1,75 Millionen (6,7 Prozent).

Auf den ZDFneo-Krimi „Inspector Barnaby: Fluch über Winyard“ entfielen 1,23 Millionen Zuschauer (4,1 Prozent), auf die RTL-II-Doku „20malSex - Mythen über Lust & Liebe“ 0,94 Millionen (3,5 Prozuent) und auf die Vox-Tragikomödie „Ricki - Wie Familie so ist“ mit Meryl Streep 0,69 Millionen (2,4 Prozent).

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