Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

EU-Wettbewerbshüter: Netzentgelt-Befreiung war illegal

Brüssel.

Die Netzentgelt-Befreiung für große Stromverbraucher in Deutschland in den Jahren 2012 und 2013 ist nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter illegal gewesen. Es habe für die Befreiung keine Gründe gegeben, Deutschland müsse diese Beihilfen nun zurückfordern, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Schätzungen zufolge haben große Stromverbraucher - etwa Industriebetriebe - durch die Befreiung jeweils etwa 300 Millionen Euro pro Jahr gespart. Nach dem Beschluss muss Deutschland nun die betroffenen Unternehmen und deren verursachten Netzkosten ermitteln und die Beihilfen einfordern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bayreuth. Mehr als eine Woche nach dem Verschwinden der Tramperin Sophia L. gibt es noch immer keine endgültige Klarheit über das Schicksal der jungen Frau. Ermittler arbeiteten mit Hochdruck daran, die Identität einer in Spanien gefundenen Frauenleiche zu klären, bei der es sich vermutlich um Sophia L. handelt. Gegenwärtig werde in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg stammenden Studentin erstellt, das zum Abgleich an die spanischen Behörden übermittelt werde. Wann die Identität der im Baskenland gefundenen Leiche feststehe, lasse sich derzeit schwer abschätzen.mehr...

London. Nach dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat auch der Autobauer BMW vor den Folgen eines harten Brexits gewarnt. Bis Ende Sommer werde Klarheit benötigt, sagte der BMW-Repräsentant in Großbritannien dem Sender BBC. BMW hat rund 8000 Beschäftigte im Vereinigten Königreich. „Wenn wir in den nächsten Monaten keine Klarheit bekommen, müssen wir damit beginnen, Alternativpläne zu entwickeln.“ Vor zwei Jahren stimmten die Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union für Ende März 2019. Die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen sehr schleppend.mehr...

Cottbus. Nach mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen in Cottbus hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nun die Stadt besucht. Ihm gehe es „vor allen Dingen um Ermutigung derjenigen, die sich dafür einsetzen, dass man in dieser Stadt weiterhin gut zusammenleben kann“, sagte Steinmeier. Dort führt er Gespräche mit Vertretern der Stadt und Bürgern. Hintergrund ist eine Häufung von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Ausländern zu Jahresanfang, sowie heftige Angriffe unter Asylbewerbern.mehr...

Berlin. Im Streit mit Kanzlerin Angela Merkel über die Asylpolitik will sich Innenminister Horst Seehofer nicht zurechtweisen lassen. Er werde sich auch durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin nicht davon abbringen lassen, mehr Flüchtlinge als bisher an der Grenze abzuweisen, sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“. Die CSU-Spitze hat Merkel bis Ende dieses Monats Zeit gegeben, die von ihr favorisierte europäische Lösung mit bilateralen Rücknahme-Vereinbarungen zu erreichen. Andernfalls will Seehofer als Innenminister eine Abweisung an den Grenzen anordnen.mehr...

Sinsheim. Fußball-Trainer Julian Nagelsmann hat einen vorzeitigen Wechsel von 1899 Hoffenheim zu RB Leipzig ausgeschlossen. „Es gab und gibt zu keinem Zeitpunkt einen Gedanken an einen Wechsel noch in diesem Sommer“, sagte der 30-Jährige in einer Mitteilung der Hoffenheimer Medienabteilung. Nagelsmann übernimmt ab der Saison 2019/2020 den Bundesliga-Rivalen aus Leipzig, bei dem er einen Vertrag bis 2023 unterschrieb. Dafür zahlen die Sachsen eine Ablösesumme von fünf Millionen Euro.mehr...

Bayreuth. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. haben Polizisten in Spanien den Wagen des verdächtigen Lkw-Fahrers untersucht. Man habe vor allem die Fahrerkabine inspiziert, zitierte die Nachrichtenagentur Europa Press einen Sprecher der Guardia Civil. Sie ist teils ausgebrannt. Ermittler in Deutschland rechnen derweil nicht mit einer schnellen Identifizierung der Leiche, die im Baskenland gefunden wurde. Im Moment arbeiten sie an einem DNA-Profil der 28-Jährigen. Sophia L. wollte von Leipzig nach Bayern trampen.mehr...