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Ein Bündnis löst sich auf

Ein Bündnis löst sich auf

Das Bündnis organisierte auch einen Sternmarsch in Haltern.(archiv) wolter Foto: Foto: Jürgen Wolter

Von Jürgen Wolter

Haltern. Viele Menschen in Haltern setzen sich dafür ein, dass es keine Gewalt gegen andere Menschen gibt, das alle in unserem Land in Frieden zusammen leben können. Einige von ihnen hatten sich vor zehn Jahren zu einer Gruppe zusammengeschlossen, die sich „Bündnis gegen Gewalt und Rechtsextremismus – für Toleranz und Demokratie“ nannte. Dieses Bündnis hat sich jetzt aufgelöst, weil nicht mehr genug Menschen dabei mitmachen, und es deshalb immer schwieriger wurde, noch Veranstaltungen zu organisieren.

Das hat das Bündnis in den vergangenen Jahren regelmäßig gemacht. Die Bekannteste war ein Sternmarsch gegen Rechts, der immer im November stattfand und an dem sich mehrere hundert Halterner beteiligten.

Aber das Bündnis hat auch Ausstellungen vorbereitet oder Autoren und Journalisten eingeladen, die in Haltern Vorträge gehalten haben.

Damit diese Arbeit nicht ganz zu Ende ist, will der Asylkreis Haltern einen Teil der Aufgaben übernehmen und den Sternmarsch im November in diesem Jahr wieder organisieren. Sich gegen Gewalt und für Demokratie einzusetzen, ist für uns alle eine wichtige Aufgabe.

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