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Eisbären wollen Ausgleich - München peilt dritten Sieg an

Berlin. Die vierte Partie in der Finalserie um den deutschen Meistertitel könnte vorentscheidenden Charakter bekommen. Gewinnen die Münchner in Berlin können sie im folgenden Heimspiel alles klar machen. Die Eisbären müssen sich was einfallen lassen.

Eisbären wollen Ausgleich - München peilt dritten Sieg an

Die Münchner wollen den dritten Sieg im DEL-Finale. Foto: Peter Kneffel

Die Eisbären Berlin wollen im vierten Spiel der Finalserie um die deutsche Eishockey-Meisterschaft ausgleichen. Nach der deutlichen 1:4-Niederlage beim EHC Red Bull München liegt der siebenmalige Meister mit 1:2 hinten.

„Wir müssen jetzt den Reset-Knopf drücken“, sagte Trainer Uwe Krupp vor der Partie am heutigen Freitag (19.30 Uhr). „Wir haben bis Freitag ein bisschen Arbeit vor uns. Aber wir wissen, dass wir besser spielen können – und wir werden besser spielen.“

Der Titelverteidiger aus München benötigt nur noch zwei Erfolge für die angestrebte dritte deutsche Meisterschaft in Serie. Gelingt dem Ligaprimus in Berlin erneut ein Sieg, könnte das eine gewisse Vorentscheidung bedeuten. Davon will Münchens Erfolgscoach Don Jackson aber nichts wissen. „Eishockey ist wie eine Schachtel Pralinen: Man weiß nicht, was man bekommt“, sagte der US-Amerikaner, der mit den Eisbären fünf Mal deutscher Champion wurde.

Allerdings hatten die Münchner ihren Herausforderer im dritten Duell der Serie „Best of Seven“ sicher im Griff. Dieses Wissen um die eigene Stärke lässt die Bayern mit großem Selbstvertrauen in die deutsche Hauptstadt reisen. „Wir sind auf einem guten Weg“, sagte Kapitän Wolf, Stürmerkollege Maximilian Kastner befand: „Wenn wir gleich spielen wie in den letzten zwei Spielen, dann schaut es gut aus für uns.“

Trotz der brenzligen Situation verbreitete Eisbären-Kapitän André Rankel Zuversicht. Wir können es definitiv besser“, betonte der Routinier: „Wir wissen, was zu tun ist. Deswegen brechen wir jetzt nicht in Panik aus.“

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