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Emily Blunt findet Brexit „sehr traurig“

New York. Kritik am Brexit ja, Witze über Donald Trump nein: Schauspielerin Emily Blunt wird in einem Interview zwar politisch, will einige Themen aber lieber nicht ansprechen.

Emily Blunt findet Brexit „sehr traurig“

Emily Blunt mag keinen Ärger haben. Foto: Facundo Arrizabalaga/EPA

Die britische Schauspielerin Emily Blunt (35) ist noch immer enttäuscht über die Brexit-Entscheidung ihrer Landsleute. „Es ist sehr traurig. Ich bin darüber noch richtig deprimiert“, sagte Blunt dem britischen „ES Magazine“.

Die Welt sei momentan zerbrechlich und jeder denke nur an sich. „Die Leute schotten sich ab und wollen beschützt werden. Es ist traurig.“

Die Schauspielerin, die mittlerweile mit ihrem Ehemann John Krasinski (38) und ihren beiden Kindern in New York wohnt, will sich politische Witze in ihrer neuen Heimat künftig verkneifen. Nach einem Spruch über Donald Trump 2015 hatte sie viel Kritik einstecken müssen. „Bestimmte Themen kann ich einfach nicht ansprechen. Ich bin jemand, der es hasst, Ärger zu bekommen. Das war schon als Kind so“, erklärte Blunt.

Die 35-Jährige ist in diesem Jahr in einer Verfilmung von „Mary Poppins“ und an der Seite ihres Mannes in dem Horrorfilm „A Quiet Place“ zu sehen. 

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