Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Erdbeben der Stärke 6,6 in Bolivien bis São Paulo spürbar

La Paz.

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat den Südwesten Boliviens erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben aus Bolivien im Departement Chuquisaca an der Grenze zu Paraguay in einer Tiefe von 658 Kilometern. Die US-Erdbebenwarte USGS verzeichnete eine Stärke von 6,8 und eine Tiefe von 562 Kilometer. Berichte über Schäden oder Opfer gibt es bislang nicht. Das Beben war aber bis in die 1500 Kilometer entfernte brasilianische Metropole São Paulo zu spüren, wo viele Menschen auf die Straßen liefen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Cheb. Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat am Abend das Vogtland erschüttert. Das geht aus Daten des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam hervor. Das Epizentrum befand sich demnach im Nordwesten Tschechiens bei Luby (Schönbach), knapp 20 Kilometer nördlich von Cheb (Eger). Es war der bisher stärkste Ausschlag eines seit 10. Mai in der Grenzregion zwischen Sachsen, Tschechien und Bayern stattfindenden Schwarmbebens. Dabei treten in dichter zeitlicher Reihenfolge kleine Erdstöße im gleichen Herdgebiet auf.mehr...

Cheb. Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat am Abend das Vogtland erschüttert. Das geht aus den Daten des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam hervor. Das Epizentrum befand sich demnach im Nordwesten Tschechiens. Es war der bisher stärkste Ausschlag eines Schwarmbebens, das seit dem 10. Mai in der Grenzregion zwischen Sachsen, Tschechien und Bayern stattfindet. Dabei treten in dichter zeitlicher Reihenfolge kleine Erdstöße im gleichen Herdgebiet auf. Über Schäden wurde zunächst nichts bekannt.mehr...

Rio de Janeiro. Die Polizei in Brasilien hat im vergangenen Jahr 5012 Menschen getötet. Das waren 19 Prozent mehr als 2016, wie aus dem Gewaltmonitor des Nachrichtenportals G1, der Universität von São Paulo und dem Brasilianischen Forum für öffentliche Sicherheit hervorgeht. Die Zahl der getöteten Polizisten hingegen ging um 15 Prozent auf 385 zurück. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Wenn die Spezialeinheiten der Polizei im Kampf gegen Drogenbanden in die Elendsviertel einrücken, geraten auch immer wieder Unbeteiligte zwischen die Fronten.mehr...

Honolulu. Nach dem Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii ist die Inselgruppe von zwei heftigen Erdbeben erschüttert worden. Die US-Erdbebenwarte meldete Beben der Stärke 5,4 und 6,9 im Abstand von nur einer Stunde. Tsunami-Gefahr bestand nach Angaben der Behörden nicht. Laut Berichten flohen Menschen in Panik ins Freie, doch bislang wurden keine Schäden oder Verletzte gemeldet. Laut dem Nachrichtenportal „Hawaii News Now“ handelte es sich bei dem zweiten Beben um das stärkste, das seit 1975 auf Hawaii gemessen wurde. Dennoch seien die Verkehrswege intakt geblieben, hieß es.mehr...

Müllheim. An der deutsch-französischen Grenze hat in der Nacht spürbar die Erde gebebt. Nahe der baden-württembergischen Stadt Müllheim ereignete sich laut dem Erdbebendienst Südwest um 23.36 Uhr ein leichtes Erdbeben der Stärke 3,4. Dessen Zentrum lag demnach rund elf Kilometer westlich von Müllheim in Frankreich. Ein Sprecher der Polizei Freiburg erklärte, dass zahlreiche Anrufe besorgter Anwohner eingegangen seien, diese jedoch keine Schäden gemeldet hätten. Der Schweizer Erdbebendienst teilte mit, dass Zerstörungen durch derart leichte Erdbeben auch nicht zu erwarten seien.mehr...

Brasília. Wegen Geldwäsche mit Milliardenbeträgen und Korruption hat die brasilianische Justiz 53 Haftbefehle erlassen. Am Donnerstag wurden 34 Verdächtige von der Polizei in Brasilien und Uruguay festgenommen. Die Ermittler gehen illegalen Überweisungen von insgesamt 1,7 Milliarden Dollar auf Konten von rund 3000 Offshore-Unternehmen in 52 Ländern nach, wie das Nachrichtenportal G1 berichtete. Es bestünden Verbindungen zum Korruptionsfall „Lava Jato“, in den führende brasilianische Politiker und Unternehmer verwickelt sind.mehr...