Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Erfinder Madsen will nur Länge der Strafe anfechten

Kopenhagen.

Der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilte dänische Erfinder Peter Madsen will den Schuldspruch an sich nicht anfechten. Er gehe ausschließlich für eine mildere Strafe in Berufung, die „Schuld-Frage“ bleibe unangetastet, teilte die Kopenhagener Staatsanwaltschaft mit. Damit akzeptiert der 47-Jährige die Verurteilung wegen Mordes. Bisher hatte er stets geleugnet, die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines U-Bootes vorsätzlich getötet zu haben. Er behauptete, die junge Frau sei durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sotschi. Schwedens Mittelfeldspieler Jimmy Durmaz ist für die Verursachung des entscheidenden Freistoßes, der zum 2:1-Siegtreffer für Deutschland führte, in den sozialen Netzwerken teils heftig kritisiert worden. Der 29-Jährige mit türkischen Wurzeln hatte in der Nachspielzeit der 1:2-Niederlage gegen Deutschland Timo Werner am Strafraum gefoult - den fälligen Freistoß verwandelte Toni Kroos zum Siegtreffer. Dafür soll Durmaz auf seinem Instagram-Profil im Anschluss laut Medienberichten auch rassistisch beleidigt worden sein. „Das interessiert mich nicht“, sagte Durmaz.mehr...

Berlin. Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert.mehr...

Passau. Im Drogenrausch hat sich ein Autofahrer in der Nacht eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Mann gab laut Polizei an der deutsch-österreichischen Grenze bei Passau auf der A3 plötzlich Gas. Etliche Streifen verfolgten ihn. Weil der Raser zeitweise mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde unterwegs war, blieb die Jagd zunächst erfolglos. An der Ausfahrt Passau-Nord wendete er und war einige Kilometer als Geisterfahrer unterwegs. Schließlich rief der 30-Jährige von sich aus die 110 an. Einer Notruf-Mitarbeiterin gelang es, ihn zum Aufgeben zu überreden.mehr...

Sotschi. Für Joachim Löw war es ein „Sieg der Moral“, für seine Spieler könnte die Last-Minute-Befreiung gegen Schweden zur WM-Wende werden. Mit 2:1 hat die DFB-Elf die Skandinavier am Abend besiegt. „Es war pure Erleichterung in der Kabine. Jeder, der reingekommen ist, hat geschrien“, berichtete Timo Werner. Mit einer deutlichen Steigerung sowie den klasse Toren von Reus und Kroos konnte das Team das Ruder noch rumreißen. Die Ausgangslage vor dem letzten Gruppenspiel gegen Südkorea ist wie folgt: Wenn Deutschland mit mindestens zwei Toren Unterschied gewinnt, können Mexiko und Schweden gemeinsam nicht mehr beide vor Deutschland landen.mehr...

Los Angeles. Die dänische Schauspielerin Brigitte Nielsen ist mit 54 Jahren zum fünften Mal Mutter geworden. Am Freitag sei ihre Tochter Frida in Los Angeles auf die Welt gekommen, berichtete das Magazin „People“ unter Berufung auf die Eltern. Das Baby - ihre erste Tochter - wiege rund 2,5 Kilogramm. „Wir sind überglücklich, unsere schöne Tochter in unserem Leben willkommen zu heißen“, sagten Nielsen und ihr Mann Mattia Dessi dem Magazin.mehr...

Sotschi. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich für einige Jubelgesten nach dem 2:1 gegen Schweden in Richtung des Kontrahenten entschuldigt. „Es war ein emotionales Spiel. Am Ende war die eine oder andere Reaktion oder Geste unseres Betreuerstabes in Richtung der schwedischen Bank zu emotional“, übermittelte „die Mannschaft“ über die sozialen Netzwerke. Schwedens Coach Janne Andersson hatte nach der Last-Minute-Niederlage gegen Deutschland das Verhalten einiger Spieler und Funktionäre kritisiert.mehr...