Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Erfinder des „Playboy“-Hasen-Logos gestorben

New York.

Der Schöpfer des berühmten Hasen-Logos des Männermagazins „Playboy“, Art Paul, ist tot. Der amerikanische Grafiker starb mit 93 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung, wie die „New York Times“ unter Berufung auf Pauls Frau Suzanne Seed berichtete. Demnach starb er bereits am Samstag in seiner Heimatstadt Chicago. „Playboy“-Gründer Hugh Hefner hatte Paul kurz vor der Herausgabe der ersten Zeitschrift 1953 in Chicago kennengelernt. Das skizzierte Bunny-Logo des Grafikers - ein Hasenkopf mit langen Ohren und einer Fliege - wurde zum Erkennungszeichen des Magazins.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

San Francisco. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im US-Bundesstaat Kalifornien das Technologie-Zentrum im Silicon Valley bei San Francisco besucht. In der Stanford University diskutierte er mit IT-Spezialisten über die Zukunft der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz. „Es ist die Pflicht der Politiker, über die Konsequenzen für die Gesellschaft nachzudenken“, sagte er. „Die Menschen haben Fragen.“ Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik müssten an einem Tisch nach Lösungen suchen.  mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump und die Republikaner ringen im Streit um die viel kritisierte Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze zu Mexiko um eine Lösung. Trump traf sich am Abend im Repräsentantenhaus mit Abgeordneten seiner Partei. Ein Durchbruch gelang dabei aber offensichtlich nicht. Trumps sogenannte Null-Toleranz-Politik an der Grenze zu Mexiko, die in der Trennung von rund 2300 Kindern von ihren inhaftierten Eltern gipfelte, löste in den vergangenen Tagen weltweit Entsetzen aus.mehr...

New York. Der amerikanische Schauspieler Will Ferrell schreibt für den Streaming-Dienst Netflix eine Eurovision-Komödie - und spielt auch selbst die Hauptrolle. Der Film werde sich komplett um den Musikwettbewerb Eurovision Song Contest drehen, berichtet das Branchenportal „Deadline“. Weil der ESC in den USA aber vielen unbekannt ist, vermutet „Deadline“, dass Netflix damit vor allem Abonnenten in Europa ansprechen will. Ferrell wurde mit Filmen wie „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“, „Starsky & Hutch“ oder „Die Hochzeits-Crasher“ berühmt.mehr...

New York. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat den Austritt der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat bedauert. „Der Generalsekretär hätte es sehr vorgezogen, wenn die USA im Menschenrechtsrat geblieben wären“, teilte Guterres' Sprecher Stephane Dujarric in New York mit. Die Menschenrechtsstruktur der UN spiele eine wichtige Rolle beim Voranbringen und beim Schutz der Menschenrechte weltweit. mehr...

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat verkündet und das Gremium scharf kritisiert. Der Rat sei ein „schlechter Verteidiger“ der Menschenrechte, sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley warf dem Rat erneut vor, eine israelfeindliche Haltung zu vertreten. Derzeit gehören dem Menschenrechtsrat unter anderem Kuba, der Kongo und Venezuela an, wo Menschenrechtler immer wieder Verstöße anprangern.mehr...

Wolfsburg. Der deutsche Autoriese Volkswagen will bei der Entwicklung von Nutzfahrzeugen und anderen Geschäften die Kräfte mit dem US-Rivalen Ford bündeln. Die Konzerne bestätigten nach US-Börsenschluss, Möglichkeiten einer strategischen Allianz zu erkunden. Der VW-Aufsichtsrat hatte nach dpa-Informationen bereits am Montag seine Zustimmung zu Gesprächen mit Ford gegeben. VW und Ford machten klar, dass bei der möglichen Partnerschaft keine gegenseitigen Beteiligungen geplant seien.mehr...