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Erste Energieausweise laufen aus

Berlin. Der Energieausweis gibt Auskunft über den Energieverbrauch eines Gebäudes. Mittlerweile ist er für viele Immobilien-Besitzer Pflicht. Was einige von ihnen beachten müssen: Ausweise der ersten Generation laufen noch in diesem Jahr aus.

Erste Energieausweise laufen aus

Energieausweise haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Immobilienbesitzer, die bereits 2008 einen Ausweis erhalten haben, müssen sich nun einen neuen austellen lassen. Foto: Soeren Stache

Eigentümer von Immobilien müssen bei Verkauf oder Vermietung in der Regel einen Energieausweis vorlegen. Das Problem: Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig.

Die Ausweise haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden. Haben Eigentümer keinen gültigen Energieausweis, drohen hohe Bußgelder. Darauf weist die Stiftung Warentest in der Zeitschrift „ Finanztest“ (5/2018) hin.

Ausgestellt werden dürfen die Ausweise nur von Fachleuten, zum Beispiel Architekten, Energieberatern, Ingenieuren oder Wärmemessdiensten. Zwei Varianten gibt es: Der Verbrauchsausweis nennt den Energieverbrauch auf Basis der vergangenen 36 Monate, bereinigt um Wettereinflüsse. Beim Bedarfsausweis erfasst der Experte den Zustand von Gebäude und Heizung und berechnet den Energiebedarf. Welche Variante für ein Gebäude erstellt werden muss, hängt ab vom Baujahr, der Anzahl der Wohnungen und dem energetischen Zustand.

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