Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Ex-Präsident Bush mit 93 Jahren auf der Intensivstation

Washington. Vor einer Woche war seine Frau Barbara Bush im Alter von 92 Jahren gestorben. Nun liegt der frühere US-Präsident George H.W. Bush auf der Intensivstation einer Klinik in Houston. Eine Infektion hat sich in seine Blut übertragen.

Ex-Präsident Bush mit 93 Jahren auf der Intensivstation

George W. Bush (l) und sein Vater George H.W. Bush beim Trauergottesdienst für die verstorbene Mutter und Frau Barbara Bush. Foto: David J. Phillip/AP

Wenige Tage nach dem Tod seiner Frau Barbara ist der frühere US-Präsident George H.W. Bush in ein Krankenhaus gebracht worden. Der 93-Jährige werde auf der Intensivstation einer Klinik in seiner Heimatstadt Houston (Texas) behandelt, teilte ein Sprecher der Familie mit.

Eine Infektion habe sich ins Blut des 41. US-Präsidenten übertragen. „Er spricht auf die Behandlung an und scheint sich zu erholen“, heißt es in der Mitteilung.

Barbara Bush war vor einer Woche im Alter von 92 Jahren gestorben. Beide waren mehr als 70 Jahre lang verheiratet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Rom. Italiens designierte neue Regierung geht auf Distanz zur EU. Ein möglicher Austritt der Italiener aus dem Euro hätte nach Einschätzung eines Wirtschaftsweisen aber auch für Deutschland fatale Folgen.mehr...

Seoul/Washington. Den Gipfel mit Machthaber Kim hat Trump erstmal abgesagt, doch beide Seiten lassen die Tür für Verhandlungen offen. Nicht nur Nordkorea bleibt bei eher versöhnlichen Tönen.mehr...

Washington. Der historische Gipfel zwischen Nordkorea und den USA kommt nicht zustande. Donald Trump zieht den Stecker, Nordkorea sei Schuld. Kurz darauf rasselt der Amerikaner wieder mit dem Säbel, aber für seine Verhältnisse vergleichsweise leise - und er lässt eine Tür offen.mehr...

Washington/Kiew. Umgerechnet mehr als 350.000 Euro sollen von ukrainischer Seite für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump geflossen sein. Ein Bericht legt eine Verbindung zu Ermittlungen gegen Ex-Wahlkampfmanager Manafort nahe.mehr...

Seoul/Washington. Der Ton zwischen Nordkorea und den USA wird wieder rauer. Vor allem auf Vergleiche zwischen Nordkorea und Libyen durch US-Politiker reagiert Pjöngjang zutiefst beleidigt - keine guten Voraussetzungen für das geplante Gipfeltreffen zwischen beiden Ländern.mehr...

Rom. Als gebe es nicht schon genug Aufregung um die neue italienische Regierung: Die Aussicht auf einen Euro-Kritiker ausgerechnet im Finanzministerium löst neue Sorgen aus. Der Wunschkandidat der rechten Lega hat zudem eine besonders ungute Sicht auf Deutschland.mehr...