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Fall Skripal: EU verschärft Ton gegenüber Russland

Brüssel.

Im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verschärft die EU den Ton gegenüber Russland. Man stimme mit der britischen Regierung darin überein, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für den Anschlag in Salisbury trage, und dass es keine plausible alternative Erklärung gebe, teilte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach Beratungen beim EU-Gipfel in Brüssel mit. Noch am Montag hatte sich die EU bei einem Außenministertreffen nicht auf eine klare Schuldzuweisung in Richtung Russland einigen können.

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