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Flensburg scheitert im Viertelfinale an Montpellier

Montpellier. Die Endrunde der Champions League findet ohne die Handballer der SG Flensburg-Handewitt statt. Nach dem 28:28 im Hinspiel kassierten die Norddeutschen im zweiten Viertelfinal-Duell beim französischen Verein Montpellier AHB eine heftige 17:29 (9:14)-Niederlage.

Flensburg scheitert im Viertelfinale an Montpellier

Flensburgs Trainer Maik Machulla sah einen nervösen Auftritt seiner Mannschaft gegen Montpellier. Foto: Axel Heimken

Bester Werfer für die SG war Lasse Svan mit fünf Treffern. Für die Gastgeber war Melvyn Richardson neunmal erfolgreich.

Die Mannschaft von SG-Trainer Maik Machulla agierte von Beginn an sehr nervös. In der Defensive gelang zu keinem Zeitpunkt der Zugriff auf die Gegenspieler. Und in der Offensive war einmal mehr die Chancenverwertung das große Manko. Der französische Nationaltorhüter Vincent Gerard zeigte immer wieder starke Paraden, hatte es bei den schwachen Würfen der Flensburger aber auch leicht. So erzielte SG-Regisseur Rasmus Lauge bei seinen fünf Versuchen nicht einen einzigen Treffer.

Mit der Einwechslung eines siebten Feldspielers für den Torwart versuchte Machulla gegenzusteuern. Doch die Franzosen nutzten hektische Aktionen der Flensburger zu Ballgewinnen und zu Treffern in das leere Gehäuse der SG. Ab Mitte der zweiten Halbzeit ging es für den Tabellenzweiten der Bundesliga nur noch um Ergebniskosmetik. Aber auch das gelang dem enttäuschenden SG-Team nicht.

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