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Frankreich: Ermittlungsverfahren gegen Ägypter wegen Terrorverdachts

Paris.

Frankreichs Justiz ermittelt wegen Terrorverdachts gegen einen Ägypter, bei dem Anleitungen zur Herstellung von Sprengstoff und Gift gefunden wurden. Gegen ihn sei ein Verfahren wegen terroristischer Vereinigung eingeleitet worden, hieß es aus Justizkreisen. Innenminister Gérard Collomb hatte zuvor verkündet, dass ein Anschlag vereitelt worden sei. Ein zweiter Festgenommener wurde nach Angaben aus Justizangaben inzwischen entlastet und wird nicht mehr verdächtigt. Anders als von Collomb dargestellt, handele es sich nicht um den Bruder des Verdächtigen.

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