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Alle Artikel zum Thema: Frankreich

Frankreich

Washington. Mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump erstmals einen offiziellen Staatsgast empfangen. Macron traf an der Seite seiner Frau Brigitte in Washington ein. Die beiden Staatsmänner wollen heute und morgen zahlreiche Themen der internationalen Politik besprechen, darunter die Lage in Syrien. Macron wird morgen außerdem eine Rede im Kapitol halten. Zum Auftakt des Besuchs pflanzten Trump und Macron einen Eichenbaum im Garten des Weißen Hauses, dann gab es ein gemeinsames Dinner.mehr...

Schlaglichter

24.04.2018

Trump empfängt Macron im Weißen Haus

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron im Weißen Haus empfangen. Macron ist der erste ausländische Gast, für den Trump seit Beginn seiner Amtszeit einen offiziellen Staatsbesuch abhält. Beide pflanzten im Garten des Weißen Hauses einen Eichenbaum. Die Steineiche stammt aus einem Wald im französischen Aisne, wo zum Ende des Ersten Weltkriegs Tausende US-Soldaten ihr Leben gelassen hatten. Macron war zu dem dreitägigen Besuch am Nachmittag eingetroffen und hatte sich an der Seite seiner Ehefrau Brigitte zunächst die Innenstadt von Washington angesehen.mehr...

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. Zu seinem Verhältnis zu Trump sagte Macron: „Wir haben eine „special relationship“, eine besondere Beziehung. Wir sind beide Außenseiter unserer Systeme (...). Und wir haben auch persönlich ein sehr enges Verhältnis.“mehr...

Brüssel. Nach den verheerenden Anschlägen von Paris galt er als meistgesuchter IS-Terrorist Europas: Salah Abdeslam ist wegen versuchten Polizistenmordes in Belgien zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das zuständige Gericht sah es als erwiesen an, dass der Franzose marokkanischer Abstammung im März 2016 vorsätzlich und im „terroristischen Kontext“ auf drei Polizisten feuerte. Sein mitangeklagter Komplize Sofien Ayari erhielt ebenfalls 20 Jahre Haft. Beide können gegen das Urteil noch Berufung einlegen.mehr...

Moskau. Im Syrien-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Telefonat mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron auf eine Wiederbelebung von Friedensverhandlungen gedrungen. Die Situation habe sich durch den Raketenangriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Syrien verschlechtert, sagte Putin einer Mitteilung des Kremls in Moskau zufolge. Der Präsident habe diesen Raketenangriff als Völkerrechtsbruch kritisiert, hieß es weiter. Washington, Paris und London hatten am 14. April in einer gemeinsamen Aktion Ziele in Syrien angegriffen.mehr...

Paris. Frankreichs Nationalversammlung hat eine heftig umstrittene Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts gebilligt. Das Gesetz soll die Voraussetzungen dafür schaffen, Asylanträge schneller zu bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorzugehen. Unter anderem sieht der Text vor, die maximale Dauer der Abschiebehaft zu verdoppeln. Nun muss der von der Opposition dominierte Senat über das Vorhaben beraten, wo die konservativen Republikaner die größte Fraktion stellen.mehr...

Brüssel. Der mutmaßliche Paris-Attentäter und IS-Terrorist Salah Abdeslam ist wegen versuchten Polizistenmordes in Belgien zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das teilte das zuständige Gericht in Brüssel mit. Schuldig gesprochen wurde der Franzose marokkanischer Abstammung wegen einer Schießerei kurz vor seiner Festnahme in Brüssel im März 2016, bei der drei Polizisten verletzt wurden. Abdeslam soll zu einer Terrorzelle der Organisation Islamischer Staat gehören, die die blutigen Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte.mehr...

Paris. Streiks bei der französischen Bahn und der Fluggesellschaft Air France haben am Montag erneut Pendler und Reisende beeinträchtigt. Im Bahnverkehr in Frankreich fielen allerdings etwas weniger Züge aus als an den vorherigen Streiktagen vergangene Woche. Trotzdem fuhren laut Ankündigung des Bahnbetreibers SNCF im Durchschnitt nur zwei von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Die französische Fluggesellschaft Air France strich etwa ein Viertel ihrer Verbindungen. Auch für Dienstag sind Streiks angekündigt.mehr...

Brüssel. Der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam ist wegen versuchten Polizistenmordes in Belgien schuldig gesprochen worden. Das Strafmaß blieb bei der Urteilsverkündung vor dem zuständigen Gericht in Brüssel zunächst offen. Der Franzose Abdeslam soll zu der Terrorzelle der Organisation Islamischer Staat gehören, die die blutigen Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte. Verurteilt wurde er jetzt zusammen mit einem zweiten Angeklagten aber zunächst wegen einer Schießerei in der Brüsseler Gemeinde Forest kurz vor seiner Festnahme 2016.mehr...

Paris. Nach einem hitzigen Debattenmarathon stimmen Frankreichs Abgeordnete für ein neues Asyl- und Einwanderungsgesetz. Selbst innerhalb der Partei von Präsident Macron gibt es Kritik.mehr...

Washington. Donald Trump hat sich lange Zeit gelassen, um gemeinsam mit seiner Frau Melania erstmals einen Staatsbesuch zu organisieren. Nun sind Frankreichs Präsident und First Lady zu Gast in Washington. Trump und Macron wird ein gutes Verhältnis nachgesagt.mehr...

Brüssel. Salah Abdeslam soll an den islamistischen Anschlägen sowohl in Paris als auch in Brüssel beteiligt gewesen sein. Nun ist das erste Urteil gegen ihn gefällt worden. Ein weitreichenderes dürfte noch folgen.mehr...

Paris. Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. 228 Abgeordnete stimmten am Abend für und 139 gegen die neuen Gesetze. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Rechts-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.mehr...

Paris. Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. 228 Abgeordnete stimmten am Abend für und 139 gegen die neuen Gesetze. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Links-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.mehr...

Bordeaux. Frankreichs Meister Paris St. Germain hat sein Auswärtsspiel bei Girondins Bordeaux mit 1:0 (0:0) gewonnen. Fußball-Weltmeister Julian Draxler wurde in der Begegnung der Ligue 1 in der 62. Minute eingewechselt, Torhüter Kevin Trapp saß erneut nur auf der Reservebank.mehr...

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. „Wir haben keinen Plan B für den Iran“, sagte Macron. „Meine Botschaft ist: Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen.“ Er wolle aber dazu appellieren, Irans Rolle in der Region zurückzudrängen.mehr...

Chambéry. Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen ist erneut auf dem besten Weg ins Finalturnier um den Handball-EHF-Pokal. Im Hinspiel des Viertelfinales setzte sich der Bundesligist mit 30:27 (19:11) in Frankreich bei Chambéry Savoie durch.mehr...

Monte Carlo. Rafael Nadal hat zum Auftakt der europäischen Sandplatz-Saison gleich seine Ausnahmestellung auf dem für ihn so besonderen Belag unter Beweis gestellt.mehr...

Aix-en-Provence. Nach dem Halbfinal-Erfolg über die deutschen Tennis-Damen trifft Tschechien im Endspiel des Fed Cups auf die USA. Auch ohne Serena und Venus Williams behauptete sich der Rekordsieger beim Gastspiel in Frankreich.mehr...

Paris. Millionen Besucher kommen alljährlich zum Mont-Saint-Michel in der Normandie. Auch an diesem Sonntag kommen viele Ausflügler zu dem Unesco-Weltkulturerbe - doch Polizisten schicken sie fort.mehr...

Paris. Die bei Touristen beliebte Felseninsel Mont-Saint-Michel in der Normandie ist vorsorglich evakuiert worden. Polizisten riegelten das Unesco-Kulturerbe ab, nachdem ein Unbekannter Sicherheitskräfte bedroht hatte, wie französische Medien berichteten. Ob der Mann eine Waffe bei sich hatte, war zunächst unbekannt. Man durchsuche die Insel nun Haus für Haus, möglicherweise habe der Verdächtige die Insel aber bereits mit den Touristen verlassen.mehr...

Berlin. Die deutsche Eishockey-Auswahl bekommt vor der WM Verstärkung von Superstar Draisaitl. Nach Enttäuschungen gegen die Slowakei reicht es im zweiten Test gegen Frankreich innerhalb von 48 Stunden aber trotzdem nur zu einem Sieg nach Verlängerung.mehr...

Berlin. NHL-Star Leon Draisaitl kommt am heutigen Samstag in Berlin zu seinem ersten Einsatz für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in der WM-Vorbereitung.mehr...

Madrid. Lange hatten Politiker und Opferverbände auf eine öffentliche Entschuldigung der ETA für ihre blutigen Anschläge gewartet - nun tat die Separatistenorganisation auch diesen letzten Schritt vor ihrer Auflösung. Aber nicht alle sind zufrieden.mehr...

Marseille. Der 35-jährige Künstler gilt als Star der Streetart-Szene. In Südfrankreich zeigt er nun hunderte Augenpaare auf Papierbooten, die in einem 1 400 Quadratmeter großen Wasserbecken vor sich hintreiben.mehr...

Schlaglichter

20.04.2018

ETA bittet Opfer um Vergebung

Madrid. Wenige Wochen vor ihrer geplanten Auflösung hat sich die baskische Untergrundorganisation ETA in einem Schreiben an die Öffentlichkeit gewandt und um Vergebung für die blutigen Anschläge der Vergangenheit gebeten. „Infolge von Fehlern oder falschen Entscheidungen hat die ETA auch Opfer getroffen, die nicht direkt am Konflikt beteiligt waren“, hieß es in der Erklärung, die von der baskischen Zeitung „Gara“ veröffentlicht wurde. Die baskische Bevölkerung habe in den Jahren des bewaffneten Kampfes „übermäßig gelitten“, hieß es in dem Schreiben weiter.mehr...

Wolfsburg. Die deutsche Eishockey-Auswahl schießt sich warm für die WM. Nach zuletzt nicht überzeugenden Spielen gelang in Wolfsburg ein klarer Testspiel-Erfolg über Frankreich.mehr...

Berlin. Wie ein europäisches Traumpaar treten Merkel und Macron zur Zeit nicht gerade auf. Der Besuch des Franzosen bei der Kanzlerin zeigt: Zwischen beiden knirscht es ordentlich.mehr...

Paris. Die Beziehung zwischen dem dänischen Regisseur und dem Filmfestival an der Côte d'Azur war lange Zeit gestört. Jetzt gibt es nach sieben Jahren Pause einen Neuanfang.mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Merkel hat bekräftigt, trotz unterschiedlicher Positionen in einigen Punkten zusammen mit Frankreich bis Mitte des Jahres einen Kompromiss für die geplanten EU-Reformen zu erarbeiten. „Wir brauchen eine offene Debatte und am Schluss die Fähigkeit zum Kompromiss“, sagte Merkel bei einem Besuch des französischen Präsidenten Macron. Es gelte, zentrale Antworten für die Bürger Europas auf die weltweiten Herausforderungen zu geben. Merkel mahnte, Europa könne seine Interessen nur gemeinsam durchsetzen.mehr...

Berlin. Der französische Präsident Emmanuel Macron ist zu einem Besuch in Berlin eingetroffen. Vor den politischen Gesprächen empfing Kanzlerin Merkel Macron auf der Baustelle des Humboldt Forums im Berliner Stadtschloss. Dort soll nach der für 2019 geplanten Eröffnung in einem internationalen Ideenaustausch nach neuen Erkenntnissen bei Themen wie Migration und Globalisierung gesucht werden. Bei dem Treffen am Nachmittag im Kanzleramt dürften beide nach Wegen suchen, wie für die europäische Finanzarchitektur bis zum EU-Gipfel Ende Juni Fortschritte erzielt werden können.mehr...

Paris. Die französische Presse nennt ihn „den Mann mit den drei Gesichtern“: Ein Franzose hat zum zweiten Mal in seinem Leben ein Gesicht transplantiert bekommen. Drei Monate nach dem Eingriff zeigte sich der Patient Jérôme Hamon in dieser Woche der Öffentlichkeit. Er sei zwischendurch sehr schwach, fühle sich aber insgesamt gut, sagte der 43-Jährige dem Sender France 3. Grund für die erste Transplantation im Jahr 2010 war die Erbkrankheit Morbus Recklinghausen, die sein Gesicht entstellte. Doch ab dem Sommer 2016 zeigte Hamons Körper Abstoßungserscheinungen.mehr...

Reise und Tourismus

19.04.2018

Sieben kreative Gärten in Europa

Clare/Dieppe. Hinter jedem besonderen Garten steckt ein außergewöhnlicher Gärtner. Je verrückter der Gestalter, umso spektakulärer wird das Pflanzenreich. Auf einer Gartenreise durch Europa von Irland über Deutschland bis nach Spanien ist das offensichtlich.mehr...

Paris. Französische Eisenbahner haben mit ihrem Streik gegen die Reform der Staatsbahn SNCF erneut große Teile des Zugverkehrs lahmgelegt. Zwar ist die Beteiligung an den Protestaktionen inzwischen deutlich niedriger als zu Beginn der Streikwelle, trotzdem fielen laut Ankündigung der SNCF etwa zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus. Auch Fernverbindungen nach Deutschland wurden gestrichen. Im französischen Regionalverkehr fuhren wie schon am Vortag durchschnittlich zwei von fünf Zügen. Es war bereits der achte Streiktag seit Anfang April.mehr...

Berlin. Der Franzose musste wegen der zähen Regierungsbildung in Berlin lange auf eine Antwort warten. Nun will die Kanzlerin in der Debatte um Macrons ehrgeizigen EU-Reformpläne aufholen. Aber kommen Berlin und Paris über den kleinsten gemeinsamen Nenner hinaus?mehr...

Brüssel. Vor dem deutsch-französischen Gipfel in Berlin hat der CSU-Europapolitiker Manfred Weber zu Kompromissbereitschaft bei den anstehenden EU-Reformen gemahnt. Die Zeiten der roten Linien müssten jetzt zu Ende gehen, sagte der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei der dpa. Nötig sei ein Ringen um die besten Lösungen für Europa. Bundeskanzlerin Angela Merkel will mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron heute unter anderem über die Stärkung der Eurozone sprechen. Gegen Macrons weitreichende Reformpläne gibt es in Berlin vor allem in der Unionsfraktion Bedenken.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel berät heute mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über die EU-Reformpläne. Beim Treffen im Kanzleramt dürften beide nach Wegen suchen, wie bis zum EU-Gipfel Ende Juni Reformfortschritte erzielt werden können. Vor allem für Macrons Vorschläge für die Reform der europäischen Finanzarchitektur gibt es Gegenwind. Einigkeit könnte es bei Themen wie einer gemeinsamen europäischen Asylpolitik und der Sicherung der EU-Außengrenzen geben. Auch die Lage in Syrien und der Umgang mit den USA und Russland dürften eine Rolle bei dem Gespräch spielen.mehr...

Auslandsfußball

18.04.2018

PSG zieht ins französische Pokalfinale ein

Caen. Der neue französische Fußball-Meister Paris Saint-Germain ist ins Pokalfinale eingezogen. Das Starensemble von Trainer Unai Emery besiegte mit Nationalkeeper Kevin Trapp im Tor SM Caen mit 3:1 (1:1) und trifft im Endspiel auf den Drittligisten Les Herbiers.mehr...

Berlin. Der Frauenanteil in Führungsgremien steigt nur langsam. Wo es keine festen Ansagen gibt, tut sich wenig. Die neue Bundesregierung will jetzt eine schärfere Gangart einschlagen.mehr...

Rüsselsheim. Bei Opel geht es um die Jobs. Als erstes wird am Standort Eisenach klar, dass die Zukunftspläne von Management und Gewerkschaft sehr weit auseinanderliegen.mehr...

Schlaglichter

18.04.2018

Streit um Opel-Sanierung spitzt sich zu

Rüsselsheim. Der Streit um die Sanierung beim Autobauer Opel spitzt sich zu. IG Metall und Betriebsrat werfen der eigenen Geschäftsführung und dem neuen Mutterkonzern PSA offenen Tarifbruch vor. Als Reaktion haben sie für morgen Nachmittag zu Betriebsversammlungen an allen drei Standorten Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach aufgerufen. Vor allem das Werk in Eisenach steht im Fokus: hier plant Opel laut den Gewerkschaften einen massiven Personalabbau. Die Belegschaft könnte von rund 1800 auf nur noch knapp 1000 Leute schrumpfen.mehr...

Cannes. Im vergangenen Jahr sorgte sie noch für einen kleinen Skandal, diesmal hat sie eine ganz besondere Aufgabe: US-Schauspielerin Kristen Stewart sitzt in der Jury des Filmfestivals von Cannes.mehr...

Cannes. Die Jury der Filmfestspiele in Cannes ist komplett: Neben Jury-Präsidentin Cate Blanchett werden unter anderem „Twilight“-Star Kristen Stewart und „Blade Runner 2049“-Regisseur Denis Villeneuve​ über die Preisträger der Goldenen Palme entscheiden. Das gab das Festival bekannt. Eröffnet wird das 71. Festival von Cannes am 8. Mai mit „Everybody Knows“ des iranischen Oscarpreisträgers Asghar Farhadi.mehr...

New York. Der von Frankreich vorgelegte Entwurf einer neuen UN-Resolution zum Syrien-Konflikt hat nach russischer Einschätzung keine Chancen auf Erfolg. Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, die in dem Entwurf enthaltenen Vorschläge würden schon von bestehenden Resolutionen gedeckt und müssten schlicht umgesetzt werden. Seit vergangenem Mittwoch waren im UN-Sicherheitsrat vier Resolutionen zu Syrien gescheitert.mehr...

Paris. Der derzeit verletzte Fußball-Superstar Neymar wird in dieser Saison wohl kein Spiel mehr für den französischen Meister Paris Saint-Germain bestreiten. Das ließ der 26 Jahre alte Brasilianer auf einer Werbeveranstaltung in Sao Paulo durchblicken.mehr...

Berlin. Trotz einzelner mahnender Stimmen geht Kanzlerin Merkel mit breitem Rückhalt der Unionsfraktion in die Verhandlungen über eine Reform der Europäischen Union. Im Rahmen einer intensiven Diskussion bei der Fraktionssitzung hat Merkel laut Teilnehmerkreisen viel Zustimmung zur Forderung bekommen, die Weiterentwicklung des Euro-Rettungsschirms ESM zum europäischen Währungsfonds mit einer Änderung der EU-Verträge zu verbinden. Auf der Sitzung stellte Merkel ihren Kurs für die Verhandlungen mit dem französischen Präsidenten Macron und der EU-Spitze vor. Macron kommt übermorgen nach Berlin.mehr...

Straßburg. Jetzt geht es ans Eingemachte in der Debatte um die EU-Reform: Die CDU von Kanzlerin Merkel tritt auf die Bremse. Frankreichs Präsident Macron muss sich auf schwierige Verhandlungen einstellen.mehr...

Straßburg. In der Debatte um die Reform der EU hat Frankreichs Präsident Macron vor einem „Rückzug auf nationale Egoismen“ gewarnt. Vor dem Europaparlament rief er dazu auf, Gräben zwischen verschiedenen Ländern zu überwinden. Bis zur Europawahl im Mai 2019 müsse es spürbare Ergebnisse geben, so der französische Präsident. Europa müsse handlungsfähiger werden, zum Beispiel in der Flüchtlings- und Klimapolitik. Ein neuer Vorschlag Macrons: Kommunen sollen mit europäischen Geldern bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen unterstützt werden.mehr...

Straßburg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat im EU-Parlament zur Verteidigung der „europäischen Demokratie“ gegenüber autoritären Tendenzen aufgerufen. „Ich möchte nicht zu einer Generation der Schlafwandler gehören“, sagte er in Straßburg. „Ich möchte zu einer Generation gehören, die standhaft entschieden hat, ihre Demokratie zu verteidigen.“ Macron warb in der Rede für seine Vorschläge zur Reform der Europäischen Union. Er plädierte für die Schaffung einer „neuen europäischen Souveränität“ und eine „Antwort auf die Unordnung dieser Welt“.mehr...

Straßburg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat zur Entschärfung des EU-Migrationsstreits europäische Finanzhilfen für die Aufnahme von Flüchtlingen gefordert. Er nannte in einer Rede im EU-Parlament das Ziel, die „vergiftete Debatte“ über die sogenannte Dublin-Regel und die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU zu überwinden. „Ich schlage daher ein europäisches Programm vor, das die lokalen Gebietskörperschaften, die Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, direkt finanziell unterstützt.“mehr...

Straßburg. Angesichts stockender EU-Reformen will Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron vor dem Europaparlament in Straßburg erneut für seine Zukunftsideen werben. Unter anderem aus Deutschland schlug Macron mit seinen weitreichenden Plänen für die Europäische Union zuletzt Widerstand entgegen. Die Grünen warfen der großen Koalition in Berlin vor, Frankreich in der Debatte um die Zukunft Europas alleine zu lassen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie rief die Bundesregierung zu mehr Mut auf.mehr...

Berlin. Die Grünen werfen der großen Koalition vor, Frankreich in der Debatte um die Zukunft Europas alleine zu lassen. Die im Koalitionsvertrag erwähnte europäische Solidarität verkomme zur Makulatur, sagte Parteichefin Annalena Baerbock der dpa. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stehe mit seinen Reformideen für die EU allein auf weiter Flur, weil Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Olaf Scholz die proeuropäischen Signale verweigerten. Macron will seine Pläne heute vor dem EU-Parlament erläutern.mehr...

Straßburg/Berlin. Für den französischen Präsidenten geht es nicht nur um die Reform der EU. Er will damit auch EU-weit den Nationalismus bremsen. Berlin sträubt sich. Die Kanzlerin hofft dennoch auf eine gemeinsame Linie mit Paris.mehr...

Schlaglichter

16.04.2018

EU ringt um Lösung im Syrien-Konflikt

Luxemburg. Nach dem Militärschlag des Westens kommt Bewegung in die internationalen Bemühungen um eine politische Lösung des Syrien-Konflikts. Frankreich will Russland, die westlichen UN-Veto-Mächte und zentrale regionale Akteure an einen Tisch bringen. Ein Ermittlerteam der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen soll derweil einen mutmaßlichen Giftgaseinsatz im syrischen Duma untersuchen. Das OPCW hat jedoch noch immer keinen Zugang zum Ort Duma. Das bestätigte OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü in Den Haag.mehr...

Rüsselsheim/Eisenach. Bei der Opel-Sanierung liegen Management und Arbeitnehmer noch weit auseinander. Weil die IG Metall nicht zu weiteren Lohnzugeständnissen bereit war, wird nun eine wichtige Investition vertagt.mehr...

Paris. Im Streik um mehr Lohn bei der französischen Fluggesellschaft Air France fallen am Dienstag erneut zahlreiche Flüge aus. Betroffen ist knapp jede dritte Verbindung. Besonders hart treffen die Ausstände Passagiere, die Langstreckenflüge gebucht hatten.mehr...

Hintergründe

16.04.2018

Eine Chance für die Diplomatie?

Paris/Damaskus. Über das Ende des Syrien-Krieges wurde in den vergangenen Jahren viel verhandelt. Doch die meisten Gespräche blieben ohne konkretes Ergebnis. Auch jetzt gibt es keinen Grund für großen Optimismus.mehr...

Berlin. Die CDU von Kanzlerin Angela Merkel drückt bei zentralen Forderungen zur Reform der EU-Finanzen auf die Bremse. So müssten etwa bei der Weiterentwicklung des Euro-Rettungsschirms ESM die Rechte des Bundestags gewahrt werden, sagte Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer nach Sitzungen der CDU-Spitzengremien. Vor der von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geforderten Einführung eines eigenen Euro-Haushalts müssten zudem die mit dem Ausscheiden Großbritanniens verbundenen Finanzierungsprobleme angesichts neuer EU-Aufgaben gelöst werden.mehr...

Rüsselsheim. Bei der anstehenden Sanierung des Autobauers Opel verhärten sich die Fronten zwischen Management und Arbeitnehmern. Wegen des Widerstands der IG Metall hat das Führungsgremium des Mutterkonzerns PSA die geplante Investitionsentscheidung für das Montagewerk Eisenach ausgesetzt, wie Unternehmenschef Michael Lohscheller der Belegschaft mitteilte. Die Investition habe noch kein grünes Licht erhalten, weil die Verhandlungen mit den Sozialpartnern noch nicht zu einer Einigung geführt hätten, schrieb der Opel-Chef an seine Mitarbeiter.mehr...

Paris. In Paris warten alle darauf, ob Thomas Tuchel als neuer Trainer bestätigt wird. Torwart Kevin Trapp - bisher Ersatz - hofft mit Blick auf die WM, dass er nun an der Seine mehr Spielzeit bekommt.mehr...

Berlin. Großstädterin Sibylle verschlägt es beruflich ins Baskenland. Das überschaubare Dorfleben wächst ihr erwartungsgemäß schnell ans Herz, wie auch der gut aussehende Ramunxu.mehr...

Stuttgart. Dorf statt Land und Gefühle statt Geld - in der Komödie „Die Pariserin: Auftrag Baskenland“ dreht sich vieles um Gegensätze. Der Stoff ist im Kino nicht neu, kommt aber bisweilen abenteuerlich daher.mehr...

Berlin. Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Absage der Bundesregierung an eine militärische Beteiligung an den Luftangriffen westlicher Staaten auf Syrien verteidigt. „Nur, weil wir nicht selber Luftschläge ausführen, heißt das nicht, dass wir uns "raushalten"“, sagte Altmaier der „Bild“. Deutschland habe andere Aufgaben übernommen wie die Ausbildung der Peschmerga. Die USA, Frankreich und Großbritannien hatten in der Nacht auf Samstag als Vergeltung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff der syrischen Regierung auf eine Rebellenhochburg mindestens drei Ziele in Syrien beschossen.mehr...

Washington. Nach den Luftangriffen westlicher Staaten auf Syrien will US-Präsident Donald Trump immer noch „so schnell wie möglich“ seine Truppen aus dem Bürgerkriegsland abziehen. „Die US-Mission hat sich nicht geändert - der Präsident hat klargestellt, dass er will, dass die US-Streitkräfte so schnell wie möglich nach Hause kommen“, zitierten US-Medien die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders. Zuvor hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach eigenen Angaben Trump davon überzeugt, die US-Truppen dort zu halten.mehr...

Paris. Nach den Luftangriffen westlicher Staaten auf Syrien starten Frankreich und Deutschland eine diplomatische Friedensinitiative. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron sagte am Abend, er wolle Russland und die Türkei an den Verhandlungstisch holen. Außenminister Heiko Maas betonte, es könne nach jahrelangem Krieg nicht so weiter gehen. „Wir versuchen, den politischen Prozess neu aufzusetzen.“ Die USA bleiben dagegen hart gegenüber Russland. Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley kündigte neue Sanktionen gegen russische Firmen an.mehr...

Paris. Paris Saint-Germain ist nach einem Kantersieg zum siebten Mal französischer Fußball-Meister. Das Starensemble um Weltmeister Julian Draxler, Edinson Cavani & Co. feierte am Abend einen 7:1-Erfolg gegen den Tabellenzweiten AS Monaco. Durch den Sieg, der eine wahre Machtdemonstration war, bauten die Hauptstädter ihren Vorsprung an der Spitze auf 17 Punkte aus. Bei noch fünf ausstehenden Spielen ist PSG nicht mehr einzuholen.mehr...

Paris. Nach den militärischen Angriffen mit westlichen Verbündeten in Syrien will Staatspräsident Emmanuel Macron Russland und die Türkei an den Verhandlungstisch holen. Die Aufgabe Frankreichs sei es, „mit allen zu sprechen“, sagte Macron in Interviews. Er sagte, er habe ursprünglich geplant, in die Türkei zu reisen und sich dort mit Kremlchef Wladimir Putin, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zu treffen. Der Chemiewaffeneinsatz in Syrien und das Vorgehen im Rebellengebiet Ost-Ghuta habe diesen Plan durchkreuzt.mehr...

Schlaglichter

15.04.2018

Macron verteidigt Luftangriffe

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Luftangriffe westlicher Staaten in Syrien als „legitim“ verteidigt. „Frankreich und seine Verbündeten haben dem Regime von Baschar al-Assad nicht den Krieg erklärt“, sagte Macron in Medieninterviews. Frankreich, die USA und Großbritannien hatten in der Nacht zum Samstag syrische Einrichtungen angegriffen. Damit reagierten sie nach eigener Darstellung auf einen mutmaßlichen Einsatz von Chemiwaffen, für den sie die syrische Regierung verantwortlich machen. Macron sagte, die Operation sei auf militärischer Eben ein Erfolg gewesen.mehr...

Washington. Nach den Luftangriffen westlicher Staaten auf Syrien setzen die USA Russland unter Druck. Die amerikanische UN-Botschafterin Haley kündigte neue Sanktionen gegen russische Firmen an und kritisierte die Regierung in Moskau dafür, dass sie seit Jahren den syrischen Machthaber Baschar al-Assad unterstützt. Haley sagte in einem Interview mit dem Sender CBS, die Sanktionen sollen morgen bekannt gegeben werden. Sie richten sich demnach gegen Unternehmen, die Produkte herstellen, die in Verbindung mit Assad oder dem Einsatz von Chemiewaffen stehen.mehr...

Berlin. Nach den Luftschlägen in Syrien dringt die Bundesregierung darauf, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Nur eine politische Lösung werde dauerhaften Frieden bringen, so Außenminister Maas. Die Bundesregierung werde dafür alle diplomatischen Mittel nutzen. Bundespräsident Steinmeier warnte vor einer „galoppierenden Entfremdung“ zwischen Russland und dem Westen. Es gebe praktisch keine Vertrauensbasis mehr, sagte Steinmeier der „Bild am Sonntag“. Ein Frieden in Syrien sei ohne eine Verständigung zwischen Russland und den USA nicht möglich.mehr...

Vatikanstadt. Papst Franziskus hat nach den Luftschlägen der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf mehrere Ziele in Syrien an alle politischen Verantwortungsträger in der Welt appelliert, sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen. „Ich bin zutiefst beunruhigt angesichts der gegenwärtigen Weltlage“, sagte der Pontifex auf dem Petersplatz. Obwohl der internationalen Gemeinschaft Mittel zur Verfügung stünden, habe sie Mühe, sich auf gemeinsame Maßnahmen zu einigen, die den Frieden in dem Bürgerkriegsland und anderen Regionen der Welt begünstigen würden.mehr...

Jerusalem. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den Angriff der Westmächte in Syrien begrüßt. „Israel unterstützt vollkommen die Entscheidung von US-Präsident Trump, gegen den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien vorzugehen“, sagte Netanjahu während einer Kabinettssitzung in Jerusalem. Bei einem Telefonat habe er der britischen Premierministerin Theresa May gesagt, die wichtige internationale Botschaft des Angriffs sei „null Toleranz für den Einsatz von Massenvernichtungswaffen“.mehr...

Berlin. Neben Sanktionen oder Blockaden sieht die Charta (Gründungsvertrag) der Vereinten Nationen militärische Schritte als letztes Mittel zur Friedenssicherung vor. Für eine militärische Intervention sehen Völkerrechtler dort zwei eindeutige Regelungen:mehr...

Washington/Moskau/Paris. Im Syrienkrieg ist Russland die wichtigste Schutzmacht von Präsident Baschar al-Assad. Die USA führen ein Bündnis zur Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an. Die Großmächte zwischen Verhandlungen und Konfrontation:mehr...

Paris. Beim Weltcup-Finale in Paris glänzen die deutschen Dressurreiterinnen mit den Plätzen eins, drei und fünf. Die Springreiter gehen hingegen leer aus.mehr...

Paris/Brüssel/Berlin. Er versucht es noch einmal: Frankreichs Präsident kommt nach Berlin, um die Kanzlerin von seinen Reformplänen zu überzeugen. Aber dort ist von der Europa-Euphorie des Koalitionsvertrags wenig übrig geblieben. Geht vor der Europawahl im Frühjahr 2019 überhaupt noch was?mehr...

Montpellier. Zwei Demonstrationen gegen die Regierungspolitik in Frankreich sind von schweren Zusammenstößen überschattet worden. Innenminister Gérard Collomb verurteilte „die unerhörten Gewalttaten und die Beschädigungen von Geschäften und Stadtmobiliar“ am Rande der Kundgebungen in Nantes und Montpellier. Neun Polizisten seien verletzt worden. In Montpellier wurden 51 Menschen bei Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten der ultra-linken Szene und der Polizei gekommen. Im Nantes eskalierte eine Kundgebung gegen die Räumung eines von linken Aktivisten besetzten Geländes.mehr...

Paris. Die beiden deutschen Springreiter beim Weltcup-Finale reiten ohne Chance auf den Gesamtsieg. Marcus Ehning und Daniel Deußer liegen vor den beiden Abschlussrunden in Paris gleichauf auf Rang 15. „Das wird nicht mehr für ganz vorne reichen“, sagte Bundestrainer Otto Becker. „Es geht darum, sich noch ein bisschen nach vorne zu kämpfen.“ In der Gesamtwertung führt die US-Amerikanerin Elizabeth Madden mit Breitling vor dem in der Nähe von Bonn lebenden Schweden Henrik von Eckermann mit Mary Lou.mehr...

Washington/Moskau. Die USA, Frankreich und Großbritannien haben der syrischen Führung ein klares Signal gesendet: Stoppt den Einsatz von Chemiewaffen oder rechnet mit Militärschlägen. Russland verurteilt den Angriff verbal, die USA künden neue Sanktionen gegen Moskau an.mehr...

Washington. Nach den Luftangriffen in Syrien drohen die USA und ihre Verbündeten mit weiteren Attacken, sollte erneut Giftgas in dem Bürgerkriegsland zum Einsatz kommen. Die US-Streitkräfte stünden dafür parat, sagte die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, in einer Sondersitzung des Weltsicherheitsrats in New York. Präsident Donald Trump wertete die Angriffe, an denen sich Großbritannien und Frankreich beteiligten, als vollen Erfolg. Die Bundesregierung stellte sich hinter die Luftschläge.mehr...

Brüssel. Die Nato steht geschlossen hinter den Angriffen der USA, Frankreichs und Großbritanniens in Syrien. Das sagte Generalsekretär Stoltenberg nach einer Sondersitzung des Nordatlantikrats. Sämtliche Nato-Staaten hätten dabei ihre volle Unterstützung zum Ausdruck gebracht. Der Einsatz von Chemiewaffen sei verboten, barbarisch und dürfe nicht ungestraft bleiben. Der Nordatlantikrat ist das wichtigste Entscheidungsgremium des Bündnisses. Die USA, Frankreich und Großbritannien hatten zuvor als Vergeltung für einen mutmaßlichen Giftgaseinsatz Ziele in Syrien angegriffen.mehr...

Washington. US-Präsident Trump hat den Militärschlag der USA, Frankreichs und Großbritanniens in Syrien als vollen Erfolg gewertet. Es sei ein „perfekt ausgeführter Schlag“ gewesen, schrieb Trump bei Twitter. Er danke Frankreich und Großbritannien für „ihre Weisheit und die Macht ihres edlen Militärs“. Das Ergebnis hätte nicht besser sein können. „Mission erfüllt!“ Die Streitkräfte der drei Länder hatten in der Nacht Ziele in Syrien angegriffen - als Vergeltung für einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in dem Bürgerkriegsland, für den sie die syrische Regierung verantwortlich machen.mehr...

Paris. Trotz der Luftschläge gegen syrische Einrichtungen bleibt es bei der geplanten Reise des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron nach Russland Ende Mai. Der Besuch des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Peterburg sei davon nicht in Frage gestellt, sagte der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian dem Fernsehsender BFMTV. Macron wurde von Präsident Wladimir Putin zu dem Wirtschaftsform geladen. In der Nacht hatten die USA, Großbritannien und Frankreich Einrichtungen in Syrien angegriffen. mehr...

Nanterre. Die beiden ältesten Kinder und die Witwe des verstorbenen Rockidols streiten sich um das Erbe. Nun haben die beiden Kinder einen vorläufigen Erfolg errungen. Hallydays Besitz bleibt nach einer Entscheidung des Gerichts vorerst unangetastet.mehr...

Berlin. Drei große Nato-Partner greifen syrische Militärbasen als Vergeltung für einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz an. Die Bundesregierung unterstützt den Militärschlag, hält die Bundeswehr aber raus. Was sind die Hintergründe für diese zwiespältige Haltung?mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Angriffe der drei Westmächte auf Ziele in Syrien unterstützt. Der Militäreinsatz sei erforderlich und angemessen gewesen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen, erklärte die Kanzlerin. Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten in der Nacht Ziele in Syrien mit Marschflugkörpern angegriffen. Dies wird mit Vergeltung für den Einsatz von Chemiewaffen begründet, für den der Westen Syriens Regierung verantwortlich macht.mehr...

Washington/Damaskus. Wenn der US-Präsident zur besten Sendezeit vor Kameras tritt, geht es oft um Fragen von Krieg und Frieden. Nun also führte der Westen seinen erwarteten Schlag gegen Syrien. Und jetzt? Ist das ein Ende oder der Anfang einer Eskalation?mehr...