Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Frauenfußball: Köln und Jena abgestiegen

Köln. Der 1. FC Köln und FF USV Jena stehen schon vor dem letzten Spieltag in der Frauenfußball-Bundesliga als Absteiger fest, der FC Bayern München hat die Teilnahme an der Champions League derweil quasi sicher. Nach dem 2:0 (1:0) im Aufsteiger-Duell in Köln und dem gleichzeitigen 0:4 (0:2) von Jena gegen den Tabellendritten Freiburg hat Werder Bremen als Drittletzter jeweils vier Punkte Vorsprung auf beide Rivalen. Während die Kölnerinnen nach dem direkten Wiederaufstieg sofort wieder in die 2. Bundesliga müssen, endet für Jena eine kleine Ära: Seit 2008 waren die Thüringerinnen ununterbrochen Bundesliga-Mitglied.

Freiburg nutzte der Sieg im Kampf um den Einzug in die Champions League aber wohl nichts mehr. Da München in einer Neuauflage des im Elfmeterschießen verlorenen Pokalfinales zeitgleich den bereits als Meister feststehenden VfL Wolfsburg mit 2:1 (2:0) bezwang, haben die Münchnerinnen vor dem Saisonfinale drei Punkte Vorsprung sowie die um 14 Treffer bessere Tordifferenz und damit Platz zwei nahezu sicher. Wolfsburg hatte am Donnerstag durch ein 1:4 n.V. im Endspiel gegen Olympique Lyon den Champions-League-Titel und damit das Triple verpasst.

Dominika Skorvankova (18.) und Fridolina Rolfö (35.) brachten die Münchnerinnen mit 2:0 in Führung. Dem Meister gelang nur noch der Anschlusstreffer durch Zsanett Jakabfi (48.).

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Uludere/Istanbul. Die drei bei der Wahl in der Türkei festgenommenen Deutschen sind wieder frei. Das teilte das Auswärtige Amt am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die beiden Männer aus Köln und die Frau aus Halle in Sachsen-Anhalt wurden am Montag im südosttürkischen Uludere einem Staatsanwalt vorgeführt und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie hatten etwa 24 Stunden in Polizeigewahrsam verbracht.mehr...

Bielefeld. Fußballprofi Max Christiansen wechselt innerhalb der 2. Liga ablösefrei vom FC Ingolstadt zu Arminia Bielefeld. Nach Angaben der Ostwestfalen vom Montag unterschrieb der Olympia-Zweite von 2016 einen Zweijahresvertrag. Für Ingolstadt bestritt der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler seit Januar 2015 insgesamt 20 Spiele in der 2. Liga sowie 30 Spiele in der Bundesliga.mehr...

Köln. Für Armin Veh stehen die Favoriten in der 2. Liga fest: Der Sport-Geschäftsführer sieht seinen Club 1. FC Köln und den Hamburger SV als Top-Anwärter für den Aufstieg in die Bundesliga. Der neue FC-Trainer Markus Anfang will Köln offensiv spielen lassen.mehr...

Mönchengladbach. Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hält sich zu einer im Internet und in WhatsApp-Gruppen aufgetauchten Gehaltsabrechnung von Trainer Dieter Hecking bedeckt. „Wir sagen dazu gar nichts“, sagte Kommunikationsdirektor Markus Aretz am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Die „Bild“-Zeitung hatte die Abrechnung vom Juli 2017 mit geschwärzten Daten veröffentlicht. Heckings Privatadresse, zwei Bankverbindungen, Details zum Dienstwagen, die Steuerklasse und die Krankenkasse seien zu erkennen gewesen, schrieb die Zeitung.mehr...

Bochum. Der in Bochum lebende frühere Leibwächter des getöteten Terrorchefs Osama bin Laden ist festgenommen worden und soll abgeschoben werden. In einem Bescheid habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein bislang anerkanntes Abschiebehindernis widerrufen, teilte ein Sprecher der Stadt Bochum mit. Die Polizei habe Sami A. am Montag festgenommen, als er seiner täglichen Meldeauflage auf einer Polizeiwache nachgekommen sei. Durch den Bescheid des Bundesamtes sei nun eine Abschiebung möglich. Sie werde von der Ausländerbehörde vorbereitet, sagte der Sprecher weiter. Abschiebehaft sei beantragt. Die „Bild“-Zeitung hatte zuerst berichtet.mehr...

Mönchengladbach. Der Schweizer Fußball-Nationalspieler und WM-Teilnehmer Michael Lang steht vor einem Wechsel vom FC Basel zum Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Das berichteten am Montag das Fachmagazin „Kicker“ und der „Express“. Demnach soll der 27 Jahre alte Rechtsverteidiger für eine auf etwa vier Millionen Euro taxierte Ablösesumme zur Borussia kommen. Sein Vertrag mit dem FC Basel läuft noch bis 30. Juni 2019.mehr...